16.09.2014, 10:32 Uhr

Thai-Küche ist populär

Reichlich Kräuter und Gewürze (Foto: Foto: Benicce/Fotolia)
Chinesisch, thailändisch, japanisch, indisch. Die asiatische Küche ist Bestandteil unserer Esskultur geworden. Grieskirchen hat eines. Eferding sogar zwei. Asiatische Restaurants schießen wie Pilze aus dem Boden. Einige von ihnen, verschwinden aber auch ganz schnell wieder. Immer größerer Beliebtheit erfreut sich die thailändische Küche. Aber wo liegt eigentlich genau der Unterschied zwischen den verschiedenen asiatischen Küchen?
Eines haben chinesisch und Co gleich. Überall wird mit Wok gekocht.

Thailändisch populärste Küche Asiens

Die Thailändische Küche zählt zu den populärsten Küchen Asiens, weil die besten Zutaten für die Zubereitung vielfältiger Speisen verwendet werden. Gleichzeitig ist sie ist ein Mix aus asiatischen, indischen und europäischen Einflüssen.
Wesentliches Prinzip der Thai-Küche ist die Ausgewogenheit der fünf Geschmacksnoten süß, sauer, bitter, scharf und salzig. Die wichtigsten Zutaten sind Kokosnuss, Chilis, Limetten, Zitronengras, Ingwer und Koriander. Als Basis wird meist das Grundnahrungsmittel Reis gereicht.

In der japanischen Küche ist der bedeutendste Unterschied die sehr sparsamere Verwendung von Öl und Gewürzen. Der Eigengeschmack der frischen Produkte soll erhalten bleiben. Sushi ist im japanischen Speiseplan gar nicht enthalten.

Die vielfältigste Küche Asiens ist die chinesische. Zu den wichtigsten Nahrungsmitteln gehören immer der Reis und das Fleisch von den Nutztieren - Schweine, Hühner, Gänse und Enten. Die meisten Speisen enthalten sehr viel Glutamat - sind also nur mit Vorsicht zu genießen.
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