23.03.2015, 10:47 Uhr

Vortrag "Perfektionismus" DDr. Bonelli

Wann? 24.04.2015 19:30 Uhr bis 24.04.2015 21:00 Uhr

Wo? Kursaal, Hauptpl. 8-9, 4713 Gallspach AT
Gallspach: Kursaal | Die Pfarrgemeinde Gallspach freut sich sehr, am 24. April 2015, um 19:30 Uhr den bekannten Wiener Psychiater, DDr. Raphael Bonelli zum Thema „Perfektionismus – Wenn das Soll zum Muss wird“, bei uns im Kursaal Gallspach begrüßen zu dürfen und möchte dazu ganz herzlich einladen!

VVK: 6 €, AK: 8 €
VK-Karten erhältlich in der Vitalwelt Gallspach Tel.:07248/623 75
oder gallspach@vitalwelt.at

Der gesamte Reinerlös der Veranstaltung kommt den Projekten unseres ehemaligen Pfarrers Dr. Innocent Nwafor in Nigeria zugute.

Ein wissenschaftlich fundierter aber durchaus humorvoller und auch für medizinische Laien verständlicher Vortrag aus dem beruflichen Alltag des Psychiaters.


Vortragsthema:

»Ob in der Erziehung, der Ehe oder im Job – immer wollen wir alles richtig machen. Und dabei auch noch gut aussehen. Doch oft scheitern wir an den eigenen Ansprüchen.« Raphael Bonelli schildert in über 50 teils tragikomischen, teils erschütternden Patientengeschichten aus der eigenen Praxis, wie Perfektionisten ticken. Der Wiener Psychiater zeichnet ein Bild heutiger Seelennöte, von Ängsten, falschem Ehrgeiz und Lebenslügen, um aufzuzeigen, dass glücklich ist, wer sich in seiner ganzen Fehlerhaftigkeit, Durchschnittlichkeit und Gewöhnlichkeit selbst annehmen kann.

Biografie:

Raphael M. Bonelli, Jahrgang 1968, ist ein österreichischer Psychiater und Neurowissenschaftler an der Sigmund Freud Universität in Wien. Der Universitäts-Dozent für Psychiatrie, Facharzt für Neurologie, Doktor der gesamten Heilkunde, Doktor der medizinischen Wissenschaften unterhält als systemischer Psychotherapeut eine eigene Praxis in Wien. Nach zahlreichen Fachbüchern hat Bonelli 2013 bei Pattloch sein erstes populäres Sachbuch veröffentlicht: "Selber schuld! Auswege aus seelischen Sackgassen", das sofort auf euphorische Resonanz stieß. Im Herbst 2014 folgt mit "Perfektionismus" sein zweiter Streich: eine Schilderung eines bedrängenden Zeitphänomens, illustriert an vielen Fallbeispielen aus der eigenen Therapeutenpraxis.
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