ADVENT & WEIHNACHT

WEIHNACHT,
Liebe Freunde,
ich möchte hier einige Gedanken zum Advent und zur Vorweihnachtszeit bringen. Vielleicht kann der Eine oder Andere seine Kindheit in dieser besonderen Zeit des Jahres nochmals in Erinnerung bringen. Selbst wenn es nur ganz kurze Momente sind, dann haben diese Zeilen ihren Zweck erfüllt.
die Zeit um Weihnacht ist eine besondere Zeit, die Tage werden immer kürzer, die Nächte länger, das Wetter immer rauher und frostiger, diese Zeit sollte eigentlich eine stille, friedliche und ruhige Zeit sein. Eine Zeit zur Besinnung, zur inneren Einkehr und zum Nachdenken über den eigentlichen Sinn dieses Festes sein.
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Weihnachten
Weihnachten ist nun nicht mehr weit
doch wo bleibt die stille Zeit?
Hektik hier und Lärmen dort
Stress einfach an jedem Ort.

Wo ist die Ruhe und Beschaulichkeit,
das Basteln, die Gemütlichkeit
wie wir sie aus der Kindheit kennen?
Muss heutzutage jeder rennen?

Ein bisschen Einkehr, ein bisschen Glück
brächten uns weiter ein großes Stück.
Lasst uns wieder Lieder singen
die in den Herzen weiter klingen
und uns inneren Frieden bringen
anstelle von materiellen Dingen.

Kekserlduft und Kerzenschein
mögen uns zur Freude sein,
der Geruch von Tannengrün
sich durch unsre Häuser zieh’n
und ein Gefühl der Weihnachtszeit
macht sich in unseren Herzen breit.

Vier Kerzen

Vier Kerzen brannten am Adventkranz.
So still, dass man hörte, wie die Kerzen zu reden begannen.

Die erste Kerze seufzte und sagte:“ Ich heiße Frieden. Mein Licht leuchtet, aber die Menschen halten keinen Frieden.“
Ihr Licht wurde immer kleiner und verlosch schließlich ganz….

Die zweite Kerze flackerte und sagte:“ Ich heiße Glauben, aber ich bin überflüssig. Die Menschen wollen von Gott nichts wissen, es hat keinen Sinn mehr, dass ich brenne…..“ Ein Luftzug wehte durch den Raum und die zweite Kerze war aus.

Leise und traurig meldete sich nun die dritte Kerze zu Wort:“
Ich heiße Liebe. Ich habe keine Kraft mehr zu brennen. Die
Menschen stellen mich an die Seite. Sie sehen nur sich selbst und nicht die anderen, die sie lieb haben sollen.“
Mit dem letzten Aufflackern war auch dieses Licht ausgelöscht….

Da kam ein Kind in das Zimmer. Es schaute die Kerzen an und
sagte:“ Aber ihr sollt doch brennen – nicht aus sein!“
Es fing fast zu weinen an.

Da meldete sich die vierte Kerze zu Wort. Sie sagte:“ Hab keine Angst, solange ich brenne, können wir auch die anderen Kerzen wieder anzünden. Ich heiße Hoffnung!“

Mit einem Streichholz nahm das Kind von dieser letzten Kerze Licht und zündete die anderen Kerzen wieder an.

Die Flamme der Hoffnung sollte niemals in deinem Leben erlöschen…

…und jeder von uns sollte die Flammen: Des Friedens, des
Glaubens, der Liebe und der Hoffnung aufrechterhalten.



Advent
Ursprung und Bedeutung
Das Wort "Advent" kommt vom dem lateinischen "adventus" und bedeutet Ankunft. Bereits im 6. Jahrhundert nach Christus wurde die Adventliturgie durch Papst Gregor dem Großen grundsätzlich festgelegt. Danach sollen sich die Menschen innerhalb der Zeit der vier Adventsonntage auf die Ankunft Christi in der Welt vorbereiten.
Die vier Wochen sollen ein Symbol für die 4000 Jahre sein, in denen die Menschen auf den Erlöser warten mussten.
Der 1. Adventsonntag ist der auf den 25. November erstfolgende Sonntag. Er stellt sowohl den Beginn des Kirchenjahres als auch der Adventzeit dar. Die Adventzeit endet am Heiligen Abend, nicht am 4. Adventsonntag.



Adventskalender
Warum gibt es den Adventskalender überhaupt?
Die Vorläufer unseres Adventskalenders
waren kleine (christlich motivierte) Rituale, um ab dem 1. Advent oder ab Dezember die verbleibenden Tage bis zum Heiligabend bewusst wahrzunehmen und herunterzuzählen. Ob die Menschen nun pro Tag ein Bild an die Wand hingen oder eine Holzleiter aufstellten, über die das Christkind jeden Tag eine Sprosse vom Himmel herabsteigen sollte. Gerade für Kinder dachten sich Eltern vielerorts auch Kalender aus, mit denen die Kleinen ihre Geduld und ihr Bravsein unter Beweis stellen sollten.
Welcher war der 1. süße Adventskalender?
Das waren vermutlich solche Kalender, für die Mütter 24 Plätzchen auf einem Pappkarton befestigten. Die Kinder konnten davon jeden Tag eines naschen, um sich die Wartezeit bis Weihnachten zu versüßen. Übrigens gehörte zu diesen Frauen auch die Mutter des späteren Erfinders des gedruckten Adventskalenders! Denn die Pfarrersfrau aus Maulbronn hatte pro Tag eine kleine schwäbische Biskuit-Spezialität auf einen Karton genäht. Den ersten mit Schokolade gefüllten Adventskalender gab es 1958.
Welcher Kalender ging als erstes in die Massenproduktion?
Das war wohl der erste gedruckte Adventskalender des Buchhändlers und Verlegers Gerhard Lang, der durch seine Kindheitserinnerungen an Mutters selbst gebackenen und gebastelten Kalender inspiriert wurde. Der Kalender funktionierte allerdings noch andersherum als die heute üblichen: Es gab zwei Pappkartonbögen. Einen mit 24 nummerierten Kästchen und einen Bogen mit genauso vielen Weihnachtsmotiven zum Ausschneiden. Pro Tag wurde ein Teil des Bogens ausgeschnitten und auf eines der Kästchen geklebt. So setzten die Kinder nach und nach ein schönes Weihnachtsbilderpuzzle zusammen.
Wann gab es die ersten Kalendertürchen?
Einen Kalender mit Türchen und Fenstern zum Öffnen stellte Lang im Jahr 1920 her, mehr als zehn Jahre nach seiner ersten Erfindung. Dazwischen gab es noch verschiedene andere Kalender-Variationen aus seinem Druckhaus.


Blühende Weihnachten

Weihnachtsstern und Barbaraweizen
Keine Frage: Wenn es um Weihnachten und "Grün" geht, fällt den meisten Menschen sofort der Christbaum ein. Den Wipfel seines ersten Weihnachtsbaumes sah Goethe 1770 in Straßburg, um 1813 gab es die festlich geschmückten Tannen und Fichten bereits in Österreich. Seit dem ist der Christbaum das Symbol des Weihnachtsfestes.
Doch Weihnachten wird auch von einigen anderen Pflanzen angekündigt. Wir stellen einige vor und geben Tipps zur Pflege.


Weihnachtsstern
In seiner mittelamerikanischen Heimat ist der Weihnachtsstern mit cirka fünf Metern Höhe ein ziemlich stattlicher Strauch. Doch auch in Mexiko hat der Weihnachtsstern mit der "stillsten Zeit im Jahr" zu tun. Der Legende nach wuchs er just an jener Stelle zum ersten Mal, an der ein kleiner Junge um ein Geschenk für das Christkind gebetet hatte.
In unseren Breiten ist eine kleinere Form beliebt - und das seit 1834. Damals beschrieb ein Berliner Botaniker die Pflanze, seitdem ist sie in vielen Haushalten fester Bestandteil des Weihnachtsfestes.
Der Weihnachtsstern ist eine typische Kurztagpflanze, der nur dann seine Blütenstände ausbildet, wenn die Pflanze über einen langen Zeitraum weniger als zwölf Stunden Licht pro Tag erhält. Da er gerade zwischen November und Dezember blüht ist er zu einer der beliebtesten Zimmerpflanze im Winter geworden. Die eigentlichen, unscheinbar kleinen Blütenstände werden von einem Kranz prächtig feuerrot, lachsrosa oder gelbweiß gefärbten Hochblättern umgeben.
Tipp: Für den Weihnachtsstern ist ein heller Standort ideal, allerdings sollte es nicht zu warm sein. Temperaturen bis zu 22 Grad verträgt die "Euphorbia pulcherrima", wie der Weihnachtsstern auf lateinisch heißt, spielend. Vorsicht ist jedoch beim Wasser geboten. Die Pflanze reagiert besonders empfindlich, reagiert auf Staunässe – die Blätter werden gelb oder fallen ganz ab. Deshalb sparsam gießen und gut abtropfen lassen.
Der Mexikaner ist leicht giftig und eignet sich nicht unbedingt zum Verzehr. Sollte sich der Nachwuchs allerdings nicht davon abhalten lassen zu kosten - keine Panik. Zu mehr als einer Magenverstimmung ist der Weihnachtsstern nicht in der Lage.


Eine der 4 Kerzen ist andersfärbig...

Ist der Kranz vom Gärtner korrekt gebunden, so ist eine der 4 Kerzen andersfärbig (also zum Beispiel 3 weiße oder irgend eine Farbe - und die 1 andersfärbige im Idealfall pink). Die Kerzen werden nach einer rituellen Reihenfolge entzündet! Nämlich:
Am 1.Adventsonntag wird eine gleichfärbige entzündet.
Am 2.Adventsonntag wird eine weitere gleichfärbige entzündet.
Am 3.Adventsonntag wird die andersfärbige (pink) entzündet.
Am 4.Adventsonntag die restliche. Nun brennen alle 4 Kerzen.

Grundsätzlich ist am 3. Adventsonntag eine rosa Kerze vorgesehen, weil das der Sonntag "Gaudete (Freuet euch)" ist. Deshalb auch weg vom besinnlichen lila zum fröhlichen rosa
Am Weihnachtsabend sollten dann alle 4 Kerzen des Adventkranzes mit denen des Christbaumes bei der Bescherung gemeinsam, mit den Kinderaugen, leuchten!
Das Kerzenlicht ist symbolisches Zeichen für Christus, das Licht der Welt !
Der Adventkranz und sein Ursprung

Schon aus der Antike kennen wir den Kranz als Siegeszeichen. Symbol für den keineswegs aussichtslosen Kampf des christlichen Menschen gegen das Dunkle des Lebens soll auch der mit vier Kerzen geschmückte Adventskranz sein. Diese schöne Sitte ist übrigens ein sehr junger vorweihnachtlicher Brauch , der noch zu Beginn unseres Jahrhunderts in vielen deutschen Familien unbekannt und keineswegs der Vorläufer des Weihnachtsbaums war.
Geht man den Spuren der wenig mehr als hundertjährigen Geschichten des Adventskranzes nach, so stößt man auf den evangelischen Theologen Johann Wichern(*1808, +1881), den Begründer und Bahnbrecher der Inneren Mission, der 1833 in Hamburg-Horn das "Rauhe Haus" gründete. In dieser Anstalt der Inneren Mission brannte um die Mitte des vorigen Jahrhunderts die ersten Adventsleuchter.

Am 1. Advent des Jahres 1838 bezeugen die Tagebücher des jungen Wichern die Benutzung von kranzförmig aufgestellten bunten Wachskerzen für eine Andacht. Ab 1840 wurde im "Rauhen Haus" jedes Jahr im Advent eine Andacht gehalten. Dann versammelten sich alle Zöglinge und Pfarrer im Gebetssaal, Wichern erzählte von Advent und Weihnachten. Sie sangen auch viele Lieder. Weil jeden Tag eine Kerze angesteckt wurde, hieß die Andacht Kerzenandacht. Jeden Tag kam eine Kerze mehr hinzu. 24 Kerzen standen auf einem großen Holzreifen, der an einem Kronleuchter aufgehängt war. Und jeden Tag wurde eine Kerze angezündet. An Weihnachten brannten alle 24 Kerzen.
1851, weil den Jungen dieser Holzreif mit den 24 Kerzen so gefiel, schmückten sie ihn noch mit Tannenzweigen, als Zeichen für das Leben. So hing vor über hundert Jahren im "Rauhen Haus" in Hamburg der erste Adventskranz.
Allmählich hat sich die Sitte des Adventkranzes dann von Norddeutschland weiter verbreitet, zunächst gewiss mit den im "Rauhen Haus" ausgebildeten Hausväter. Dieser Brauch wurde auch von evangelischen Familien fortan sofort übernommen.
Nach dem 1. den Weltkrieg hat u. a. die Jugendbewegung dem Adventskranz zu seiner heutigen Verbreitung verholfen.
1925 hing 1 Adventkranz zum 1. mal in einer katholischen Kirche in Köln (Deutschland) mit 4 Kerzen, seit 1930 fortan auch in München. Dieser Brauch verbreitete sich bis heute weltweit.
Um 1935 werden dann die ersten häuslichen Adventkränze auch kirchlich geweiht, so wie es bis heute Brauch ist.
Adventskranz:
Das Licht ist ein Symbol für Hoffnung und die Abwehr des Bösen, und es vertreibt die Dunkelheit. Für die Adventszeit wird ein Kranz aus Tannenzweigen gebunden, auf dem 4 Kerzen angebracht werden.
Adventkranz - Gedicht...
"Advent, Advent, ein Lichtlein brennt.
Erst eins, dann zwei, dann drei, dann vier,
dann steht das Christkind vor der Tür."
Die Adventkerzen
Als Zeichen des näher kommenden Ereignisses gilt der Adventkranz mit den 4 Kerzen, von denen pro Adventssonntag jeweils um eine mehr angezündet wird. 4 Kerzen stecken daher heute auf einem mit Reisig umwundenen Adventkranz, der mit violetten od. roten Bändern geschmückt ist.

Brauchtum und Aberglaube

Wilde Jagd und Peitschenknallen
Advent und Weihnachten sind eine Zeit des Glaubens – doch der Aberglaube hat sich in manchen Bräuchen und Vorstellungen rund um die Weihnachtszeit erhalten.

Perchtenlaufen
Das Perchtenbrauchtum lässt sich historisch bis ins Mittelalter nachweisen. Um böse Geister zu vertreiben liefen Bauernburschen - mit Tierfellen verkleidet - durch den Ort. Der Begriff "Percht" leitet sich von der Frau Bercht oder Perchta ab, die, so der Glaube, von den Bergen in die Täler herabstieg und für Recht und Ordnung sorgte.
Perchtenläufe sind hauptsächlich im Alpenraum verbreitet und werden
rund um Weihnachten abgehalten
Die Wilde Jagd
In der Zeit um die Wintersonnenwende heißt es: Vorsicht vor der Wilden Jagd! Über den Himmel zieht ein Geisterheer, angeführt vom germanischen Gott Wodan. In manchen Gegenden war auch eine Frau Anführerin, Perchta oder Hulda genannt. Um die Wilde Jagd nicht herein zu lassen schloss man die Haustüre gut ab. Auch alle unnötigen Arbeiten wie Spinnen, Wäschewaschen, Schuhputzen, Haarschneiden und dergleichen mussten unterbleiben, um die Aufmerksamkeit Frau Huldas und ihres Gefolges nicht auf sich zu lenken. Aus Hulda entstand übrigens Frau Holle, bekannt durch Grimms Märchen.
Aperschnalzen
Mit dem Aperschnalzen (aper = schneefrei) wird der Winter vertrieben. In manchen Städten wird es am Neujahrstag abgehalten, daher auch die Bezeichnung Neujahrsschnalzen. Geschnalzt wird mit einer bis zu 4 Meter langen Peitsche.
Die Nacht der Tiere
In der Nacht vom 24. und 25. Dezember sollen die Tiere sprechen können und dabei auch Zukünftiges prophezeien. Aber Vorsicht: Wer diese Prophezeihungen hört – so sagt der Aberglaube – muss sterben.

Die Mistel
Mehr als nur weihnachtliches Glückssymbol
Unter dem Mistelzweig ist Küssen erlaubt. Der Brauch aus England hat bei uns viele Anhänger gefunden – Mistelzweige hängen auch in Österreichs Häusern und Wohnungen an vielen Türstöcken. Und auch der Brauch des Kusses ist wohl bekannt. Weniger bekannt ist vielleicht, dass es dabei strenge Regeln gibt: Zuerst muss eine Beere gepflückt werden – dann gibt´s einen Kuss. Zwei Beeren – zwei Küsse und so weiter … Aber Vorsicht: Sind keine Beeren mehr am Strauch ist Schluss!
Das Kussspiel geht nach der Theorie eines Historikers auf die Saturnalien im alten Rom zurück. Andere sehen darin ein Überbleibsel des skandinavischen Glaubens, dass die Pflanze heilig sei; deshalb schlossen Krieger, die unter einer Mistel im Wald zusammenstießen, für den Tag Waffenstillstand.
Wer bei Mistelzweigen allerdings nur an hübsche Weihnachtsdekoration denkt, der sollte einen Blick in die Geschichte werfen.


Glücksbringer und Medizin
Misteln gibt es in etwa 1400 Arten. In der Regel stirbt die Mistel erst, wenn der Wirtsbaum stirbt. So schätzten Förster das Alter einer Mistel, die auf einer Zeder wuchs, auf 400 Jahre. Schon in der Antike wurde die Pflanze wegen ihrer geheimnisvollen Zauberkräfte verehrt - der Ausdruck Wundermistel weist auf ihre heilenden, abwehrenden, bannenden oder glücksbringenden Eigenschaften hin.
Die alten Griechen betrachteten sie als ein Mittel gegen Gift. Andere Völker glaubten, sie könne Schlösser aufbrechen und vor Feuer und Krankheiten schützen. Nach Plinius galt die Mistel auch als Abwehrschutz gegen böse Geister. Man hängte sie in Haus und Stall und steckte sie auch gegen Blitzgefahr unter das Dach. Seit dem Altertum gilt die Mistel als ein Mittel gegen Epilepsie und Schwindelanfälle. Sebastian Kneipp pries ihre Wirkung gegen Fallsucht.
Hauptzutat des Zaubertrankes
Auch in einer sehr populäre Comic-Serie wird auf die Bedeutung der Mistel hingewiesen: Asterix & Obelix. Misteln sind Hauptbestandteil des vom Druiden Miraculix gebrauten Zaubertranks. Erst die Misteln verleihen dem Trank seine Kraft.

Advent
Die vier Sonntage im Advent unterstreichen den doppelten Charakter des Wartens: Warten auf die Ankunft (lat. adventus) Jesu und Warten auf seine erhoffte Wiederkehr am Ende der Zeiten. Jeder Sonntag hat ein eigenes Gepräge und gestaltet so die weihnachtliche Vorgeschichte: 1. Advent: Einzug Jesu in Jerusalem, 2. Advent: Wiederkunft Christi, 3. Advent: Johannes der Täufer (Vorläufer Jesu), 4. Advent; Maria (Mutter Jesu). An jedem Sonntag wird eine weitere Kerze auf dem Adventskranz entzündet. Viele Menschen besuchen einen Adventsbasar oder einen Weihnachtsmarkt, um sich auf das Weihnachtsfest einzustimmen.
Advent ist die Zeit des Wartens und der Vorbereitung auf die Ankunft (lateinisch: adventus) des Gottessohnes Jesus Christus. Das Warten ist ein zentraler Aspekt dieser rund vierwöchigen Zeit im Dezember. Zum einen wartet man auf den Gedächtnistag (Weihnachten), bei dem man sich an das erste Kommen Jesu in seiner Geburt erinnert. Zum anderen wartet man darauf, dass Jesus das zweite Mal erscheint, am Ende der Tage, zum Jüngsten Gericht. Nach diesem Verständnis sollen Buße, Fasten, Gebete und gute Werke in dieser Zeit im Mittelpunkt stehen.
Geschichte
Die ersten Belege für eine Art Adventsliturgie in der Kirche im 4. Jahrhundert stammen aus Spanien und Gallien. Zu jener Zeit dauerte die Vorbereitungszeit nur drei Wochen und war vor allem durch Gottesdienstbesuche, Fasten und gute Werke gekennzeichnet. Andere Quellen setzen den Ursprung des Advents in das 5. Jahrhundert und verbinden ihn mit Bischof Perpetuus von Tours. Er forderte eine achtwöchige Fastenzeit, die sich vom 11. November (Martinsfest) bis zum Erscheinungsfest (Epiphanias) am 6. Januar ziehen sollte. Dass sich diese Zeit bis zum 6. Januar ausdehnte, beruhte darauf, dass der Epiphanias Tag bis 1500 inhaltlich im Mittelpunkt der Adventzeit stand. Das Fasten sollte an drei Tagen pro Woche erfolgen. Die Kirche achtete streng darauf, dass die Auflagen für die ersten drei Wochen der Adventszeit eingehalten wurden. Freuden, wie Eheschließungen, Fleischgenuss oder öffentliches Vergnügen, wie zum Beispiel Tanzen, waren verboten.
Letztendlich setze sich die vierwöchige Adventszeit durch, in der die Menschen Straßen und Wohnungen schmücken und sich auf die Ankunft des Heilands vorbereiten.

Adventssonntage
Die vier Sonntage im Advent unterstreichen den doppelten Charakter des Wartens: Warten auf die Ankunft (lat. adventus) Jesu und Warten auf seine erhoffte Wiederkehr am Ende der Zeiten. Jeder Sonntag hat ein eigenes Gepräge und gestaltet so die weihnachtliche Vorgeschichte: 1. Advent: Einzug Jesu in Jerusalem, 2. Advent: Wiederkunft Christi, 3. Advent: Johannes der Täufer (Vorläufer Jesu), 4. Advent; Maria (Mutter Jesu). An jedem Sonntag wird eine weitere Kerze auf dem Adventskranz entzündet. Viele Menschen besuchen einen Adventsbasar oder einen Weihnachtsmarkt, um sich auf das Weihnachtsfest einzustimmen.
Die Adventszeit hat ihren Namen von dem lateinischen Wort adventus (= Ankunft). Sie ist die Vorbereitungszeit auf das Weihnachtsfest. Christen denken dabei an die Ankunft Gottes in seinem Sohn Jesus Christus. Zugleich lenkt die Adventszeit den Blick in die Zukunft - auf die Wiederkehr Jesu am Ende der Zeit. Die Adventszeit beginnt am vierten Sonntag vor dem 25. Dezember. Sie dauert in der Regel vier Wochen. Wenn der 24. Dezember auf einen Sonntag fällt, ist sie lediglich drei Wochen lang. Jeder der Adventssonntage steht unter einem bestimmten Thema. Am ersten Sonntag im Advent lautet es "Der kommende Herr" (Matthäus 21,1-9).
Der zweite Sonntag im Advent steht unter dem Leitbild "Der kommende Erlöser" (Lukas 21,25-33). Er erinnert daran, dass in der Person Jesu der verheißene Messias erschienen ist. Messias ist die griechische Übersetzung von Christos (lat.: Christus). Wörtlich übersetzt heißt der Begriff "der Gesalbte", der den Menschen Heil bringt - für Leib und Seele. Deshalb wird Jesus auch als Heiland der Welt bezeichnet.
Der 3. Sonntag im Advent steht unter dem Leitmotiv "Der Vorläufer des Herrn". Er erinnert an den Wegbereiter Jesu, Johannes den Täufer. In Matthäus 11,2-6 heißt es: "Als aber Johannes im Gefängnis von den Werken Christi hörte, sandte er seine Jünger und ließ ihn fragen: Bist du es, der da kommen soll, oder sollen wir auf einen anderen warten? Jesus antwortete und sprach zu ihnen: Geht hin und sagt Johannes wieder, was ihr hört und seht: Blinde sehen und Lahme gehen, Aussätzige werden rein und Taube hören, Tote stehen auf, und Armen wird das Evangelium gepredigt; und selig ist, der sich nicht an mir ärgert."
Am 4. Adventssonntag lautet das Leitmotiv: "Die nahende Freude". Die Lesung des Sonntags aus Philipper 4,4-7 unterstreicht diesen Aspekt: "Freuet euch in dem Herrn allewege, und abermals sage ich: Freuet euch! ... Der Herr ist nahe!"


Weihnacht 2013

Lesermails zum Thema "Adventszeit"
Nicole: In den letzten Jahren ist mir mehr und mehr bewusst geworden wie traurig es eigentlich ist, dass alles nur noch auf Geschenke ausgelegt ist für Weihnachten. Wir haben mittlerweile eine kleine Tochter und grad in den letzten Monaten denke ich immer häufiger darüber nach, was Weihnachten für uns ist. Und ja, das Kirchenjahr ist vorbei und wir freuen uns sehr auf den Beginn des neuen. Wir sind sehr gläubig hier, sowohl mein Partner, seine Familie als auch ich selbst. Wir feiern die Geburt Jesus, und der Glauben nimmt uns den Stress, der normalerweise an und vor Weihnachten herrscht.
Jarmila: Bis vor zwei Jahren war ich wenig religiös und habe zwar so mehr oder weniger lieblos einen Adventskranz hingestellt, schnell ein paar Plätzlein gebacken und das war´s. Dann wurde ich im letzten Jahr sehr sehr schwer krank. Ich lag einschließlich Heiligabend im Krankenhaus! Ich habe viel geweint, gehofft und gebetet! Ich habe immer wieder gebetet, dem lieben Gott versprochen Gutes zu tun, regelmäßig in die Kirche zu gehen..., wenn es nur doch kein Krebs sein würde, wenn sich die Ärzte irren!!
Und dann das Wunder! Die Ärzte hatten sich geirrt. Meine Erkrankung (= polytropes Pneumozytom) ist weltweit einmalig. Ist aber auch nicht schlimm, denn diese Krankheit ist nicht tödlich verlaufend und hat exzellente Prognosen.
Fazit: Als ich dachte, dass ich aus dieser Nummer nicht mehr heil rauskomme, geschah das Wunder und woran niemand geglaubt hat: Es scheint mir nichts anhaben zu können, jedenfalls habe ich weder Chemo noch Bestrahlung in Anspruch genommen und mir geht es immer noch sehr gut, beste Blutwerte und irgendwie glaube ich inzwischen, dass der liebe Gott mich erhört hat.
Nun - da ich Weihnachten dieses Jahr nicht im Krankenhaus zubringen muss - nehme ich Weihnachten und die Adventszeit viel bewusster wahr und bin wirklich gottesgläubig geworden. Mein Sohn geht seit 1 Jahr in die Kirche zum Flötenunterricht, ich so oft es geht in die Kirche und sehen Weihnachten und die Adventszeit als das, was es ist, ein christliches Fest!
von www.kollerjosef.at



Adventskranz
Adventskranz
Der Adventskranz, in Österreich Adventkranz, ist ein meist aus Tannenzweigen geflochtener Tisch- oder Hängeschmuck im Advent mit vier Kerzen, den Adventskerzen. Die Kerzen werden im Laufe der Adventszeit nacheinander entzündet: Am ersten Adventssonntag wird eine Kerze angezündet, ab dem zweiten Advent auch die zweite und so weiter.
Wichernscher Adventskranz

Adventskranz (nach J. H. Wichern)
Der Adventskranz wurde 1839 von dem evangelisch-lutherischen Theologen und Erzieher Johann Hinrich Wichern (1808–1881) im evangelischen Norddeutschland eingeführt. Knapp hundert Jahre später war er auch in katholischen Gegenden zu finden.
Der Erzählung nach nahm der Hamburger Wichern sich einiger Kinder an, die in großer Armut lebten. Er zog mit ihnen in das Rauhe Haus, ein altes Bauernhaus, und betreute sie dort. Da die Kinder während der Adventszeit immer fragten, wann denn endlich Weihnachten sei, baute er 1839 aus einem alten Wagenrad einen Holzkranz mit 20 kleinen roten und vier großen weißen Kerzen als Kalender. Jeden Tag der Adventszeit wurde nun eine weitere Kerze angezündet, an den Adventssonntagen eine große Kerze mehr, so dass die Kinder die Tage bis Weihnachten abzählen konnten. Diese große Ausführung mit minimal 18, wenn der Heiligabend mit dem vierten Adventssonntag zusammenfällt, bis maximal 24 kleinen, wenn Heiligabend auf einen Sonnabend fällt, und vier großen Kerzen hängt in der Advents- und Weihnachtszeit beispielsweise im Kirchenraum der Sankt-Michaelis-Kirche in Hamburg sowie dem Rauhen Haus.
Adventskranz mit vier Kerzen

Adventskranz mit vier Kerzen am 4. Advent
Aus dem traditionellen Wichernschen Adventskranz hat sich der Adventskranz mit vier Kerzen entwickelt. Seit etwa 1860 wird der Adventskranz aus Tannengrün gefertigt. 1925 wurde erstmals ein Adventskranz in einer katholischen Kirche aufgehängt. Dies geschah in Köln, 1930 folgte der erste Adventskranz in München.
Die gelegentlich geäußerte Vermutung, der Adventskranz habe schon lange vor der Zeit von Johann Hinrich Wichern existiert, beruht auf einem Gedicht, in dem der Adventskranz beschrieben und das häufig fälschlich Matthias Claudius (1740–1815) zugeschrieben wird. Tatsächlich stammt das Gedicht von seinem Urenkel Hermann Claudius (1878–1980).
Größter echter Adventskranz der Welt
Acht Meter Durchmesser hat der Adventskranz in Kaufbeuren. Der nach den Angaben von Kaufbeuren Marketing größte echte Adventskranz der Welt, der aus echten Tannenzweigen besteht, wird vom ersten Advent bis zum Dreikönigstag am Neptunbrunnen der Stadt Kaufbeuren aufgebaut. Die Wachskerzen des Kranzes haben eine Höhe von etwa 150 Zentimeter und ein Gewicht von etwa 150 Kilogramm.
Symbolik

Adventkranz mit einer rosa Kerze für den Sonntag Gaudete

Eingeschneiter Adventskranz
Es gibt verschiedene Deutungen der Symbolik des Adventskranzes. Die ursprüngliche Symbolik ist die Zunahme des Lichtes als Ausdruck der steigenden Erwartung der Geburt Jesu Christi, der im christlichen Glauben als „Licht der Welt“ bezeichnet wird. Hinzu sind verschiedene Deutungen getreten, die sich auf die Kreisform, die Symbolik des Kranzes, das Tannengrün im Winter sowie die verwendeten Farben der Kerzen bzw. auch der Schleifen beziehen: So wird der Adventskranz gern in Bezug auf den Erdkreis und die vier Himmelsrichtungen gedeutet. Der Kreis symbolisiert auch die mit der Auferstehung gegebene Ewigkeit des Lebens, das Grün die Farbe der Hoffnung und des Lebens, und die Kerzen das kommende Licht, das in der Weihnachtsnacht die Welt erleuchtet.
Das Benediktionale der katholischen Kirche enthält einen Ritus für die Segnung des Adventskranzes. In der katholischen Kirche und katholischen Gegenden ist es zum Teil üblich, den Adventskranz mit drei violetten Kerzen und einer rosa Kerze zu schmücken. Die rosa Kerze wird am dritten Adventsonntag, dem Sonntag Gaudete (lateinisch für Freuet euch!), entzündet. Die Farbsymbolik richtet sich nach der liturgischen Farbe der Paramente: Die liturgische Farbe des Advents ist Violett; am dritten Adventsonntag können alternativ rosa violett, durch das die festliche Farbe Weiß hindurchscheint) Paramente verwendet werden (siehe Laetare in der Fastenzeit).
Manchmal wird der Adventkranz mit Kerzen in den vier Farben violett, rot, rosa und weiß geschmückt, die in dieser Reihenfolge entzündet werden. Auch sind mit den einzelnen Kerzen Bezeichnungen verbunden, die der Liturgie des jeweiligen Adventssonntags entsprechen: Isaiaskerze, Johanneskerze, Marienkerze etc.
Im katholischen Teil Irlands besteht der Adventskranz aus fünf Kerzen, drei violetten und je einer in rosa und weiß. Die drei violetten Kerzen sind für den ersten, zweiten und vierten Adventssonntag, die rosa Kerze für den Sonntag Gaudete. Die fünfte, weiße Kerze steht in der Mitte des Adventskranzes und ist für den Heiligabend.
Auch das protestantische Norwegen kennt die Tradition, die Kerzen nach der liturgischen Farbe zu wählen. Das sind nach der Tradition der lutherischen norwegischen Kirche vier violette Kerzen. In Schweden ist die erste Kerze traditionell weiß, die anderen drei violett. Das Weiß steht für die Paradiesfarbe, wie Kristin Solli Schøien im Buch „I en kurv til min datter“ aus dem Jahr 2003 beschreibt.
Es gibt die Tradition, dass am Adventskranz nebeneinanderliegende Kerzen oder die Kerzen immer gegen den Uhrzeigersinn entzündet werden. Das Anzünden der gegenüberliegenden Kerze am zweiten Advent wird in dieser Tradition als falsch betrachtet.
Die Symbolik des Kerzenentzündens thematisieren auch Adventslieder wie Wir sagen euch an den lieben Advent von Maria Ferschl und Heinrich Rohr sowie der weitverbreitete Kinderreim Advent, Advent, ein Lichtlein brennt

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Erwin Paier sen. | Südoststeiermark | am 12.06.2017 | 196 mal gelesen

Bei herrlichem Wetter konnte heuer das nun schon zur Tradition gewordene Bad Gleichenberger Biedermeierfest, zum 10. Mal, mit zahlreichen kostümierten Damen, Herren und Kindern sowie Tausenden Zusehern stattfinden.

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Einige Fotos vom gestrigen (So. 04.06. 17) Kellerstöckl hoamsuachn, rund um den Kuruzzenkogel Fehring, der wahrscheinlich längsten Schmankerlmeile der Südoststeiermark! 4

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Erwin Paier sen. | Südoststeiermark | am 05.06.2017 | 224 mal gelesen

Das Wetter war bis zum späten Nachmittag ideal, dann allerdings vertrieb der Regen die Leute unters Dach und nachhause. Für die vorhandenen Buschenschenken war das wahrscheinlich ein wahrer Segen. Für Musik, Speis und Trank war am gesamten Kogel gesorgt. Beim Kellerstöckl Spiel (Most & Jazz Keller) Jazzte die flotte SOKO DIXIE, aus Fehring auf! Musikgruppen welche ich nicht Fotografieren konnte, weil ich sie nicht...

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Was ich begonnen habe wird fortgesetzt,

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„Kunsttage in Frohnleiten!“ Jeden Tag posten wir, die Regionauten, die schönsten Fotos. Weil, wir haben im richtigen Augenblick den Auslöser gedrückt. Leider bekommen wir nicht von alle Fotos zu sehen. Jeden Monat sichtet man die online gestellten Schnappschüsse und erstellt daraus die Bildergalerien des Monats aus der Region, aus Steiermark oder aus den anderen Bundesländern. Leider sind diese Schnappschüsse schon nach...