Stremer Pflegeheim bekommt Hospizbetreuung

Stellten das Projekt "Hospiz- und Palliativbetreuung in Pflegeheimen" vor (von links): Heinrich Kiss, Norbert Darabos, Edith Pinter, Sieglinde Pfänder, Christine Ecker, Klaus-Peter Schuh.
  • Stellten das Projekt "Hospiz- und Palliativbetreuung in Pflegeheimen" vor (von links): Heinrich Kiss, Norbert Darabos, Edith Pinter, Sieglinde Pfänder, Christine Ecker, Klaus-Peter Schuh.
  • Foto: Landesmedienservice
  • hochgeladen von Martin Wurglits

In fünf Altenwohn- und Pflegeheimen im Burgenland soll eine Hospiz- und Palliativbetreuung für sterbenskranke Menschen installiert werden. Das gab Soziallandesrat Norbert Darabos bekannt. Unter ihnen ist auch das Pflegeheim des Arbeitersamariterbundes in Strem.

Das Programm sieht eine Schulung der Heimmitarbeiter in palliativer Geriatrie vor. Es soll ihnen psychologisches Rüstzeug und Sicherheit für den Umgang mit Sterbenden vermitteln.

Dazu kommen „Vorsorgedialoge“ zwischen Heimbewohner/in, Arzt, Pflegeperson und Angehörigen. Dort sollen Willensäußerungen und Bedürfnisse des Betreuten im Hinblick auf kritische Situationen wie Wiederbelebung, künstliche Ernährung und Einsatz lebenserhaltender Maßnahmen besprochen werden.

Vergleichbare Palliativprogramme gibt es bereits in den Pflegeheimen Neusiedl am See, Pinkafeld und Oberwart. Neu hinzu kommen neben Strem auch Gols, Eisenstadt, Deutschkreutz und Draßburg.

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