"Weinfrühling" lockte Weinfreunde ins Südburgenland

Beste Stimmung herrschte im Buschenschank Weinek am Kulmer Berg.
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  • Beste Stimmung herrschte im Buschenschank Weinek am Kulmer Berg.
  • hochgeladen von Martin Wurglits

Den Roten, den Weißen und dem Uhudler galt im Pinkatal und den anderen südburgenländischen Weinanbaugebieten zwei Tage lang uneingeschränkte Aufmerksamkeit. Beim Weinfrühling zwischen Rechnitz und Moschendorf schenkten rund 60 Winzer ihre flüssigen Kostbarkeiten aus.

Aus Pinkafeld, Oberwart, Stegersbach und Bad Tatzmannsdorf fuhren Extra-Busse in die Weingegenden, andere Besucher wiederum bildeten Fahrgemeinschaften, um von Weinkeller zu Weinkeller zu gelangen. Im Bildeiner Weinarchiv und auf dem Eberauer Hauptplatz teilten sich mehrere Winzer den Schauplatz. Auf dem südlichsten burgenländischen Weingut in Neuhaus am Klausenbach lud Martin Zieger zu Buschenschank und Jahrgangsverkostung.

"Heuer kamen ausgesprochen viele Besucher aus Ungarn", wussten etwa die Winzer Gerhard Müllner in Bildein und Martin Weinek in Kulm zu berichten. Auch Tourismuslandesrat Alexander Petschnig begab sich auf Genießertour. "Ich habe mich von Süden nach Norden durchgearbeitet", so seine Bilanz.

Bei der "Wein-Trophy" in Steinfurt wurden die besten Tropfen der Region ausgezeichnet. In der Kategorie Welschriesling gewann Thomas Straka aus Rechnitz, den besten Blaufränkisch Klassik kelterte das Weingut Wachter-Wiesler aus Deutsch Schützen, in der Kategorie Blaufränkisch Reserve siegte Rainer Stubits aus Harmisch.

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