Erweitertes Güssinger Pflegeheim eröffnet

Den Zubau zum Altenheim eröffneten Soziallandesrat Norbert Darabos, Heimleiterin Elisabeth Muhr (2.v.l.) und ÖJAB-Chefin Monika Schüssler (li.).
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  • Den Zubau zum Altenheim eröffneten Soziallandesrat Norbert Darabos, Heimleiterin Elisabeth Muhr (2.v.l.) und ÖJAB-Chefin Monika Schüssler (li.).
  • hochgeladen von Martin Wurglits

Das älteste und größte Altenpflegeheim des Bezirks Güssing hat seine Kapazität erhöht. Durch einen Zubau können nun 124 Personen im Güssinger Heim St. Franziskus untergebracht werden, zuvor waren es 111.

Der Zubau umfasst 36 Einzel- und drei Doppelzimmer. Außerdem wurden 29 bestehende Drei-Bett-Zimmer in Zwei-Bett-Zimmer umgewandelt. Neue Gemeinschaftseinrichtungen wie eine "Kuchl", ein Frisier- und ein Fußpflegesalon sind in der knapp ein Jahr dauernden Bauzeit ebenfalls entstanden.

"Wir versprechen unseren Bewohnern, dass sie hier in Ruhe alt werden können", sagte Monika Schüssler, Geschäftsführerin der Österreichischen Jungarbeiterbewegung, die das 1993 eröffnete Heim betreibt.

3,8 Milionen Euro hat der Zubau gekostet. "Zur Finanzierung des Betriebs hat das Land die Zahl der Tagsatzvereinbarungen für das Haus St. Franziskus erhöht", teilte Soziallandesrat Norbert Darabos bei der Eröffnung mit. Die 44 Heime im Burgenland zeigten, dass dem Land die finanzielle Ausstattung der Pflege sehr wichtig seien.

Außerdem beschloss der Güssinger Gemeinderat letzte Woche, das Bauprojekt mit 40.000 Euro zu fördern.

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