Familie Holzer investiert in die Zukunft des Gasthofs zum Weinberg

Das Gasthaus zum Weinberg ist seit vielen Generation in der Hand der Familie Holzer
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Bereits in den 50er Jahren konnte man im Gasthof zum Weinberg gut essen und trinken. Der Großvater des heutigen Inhabers führte damals das Haus und vererbte den Familienbetrieb weiter an seinen Sohn.

Seit 1990 ist Martin Holzer Betriebsführer und auch er sieht die Weiterführung des Gasthofs gesichert. "Heutzutage ist es wichtig, dass die Übernahme gesichert ist", weiß Slobodanka Holzer zu berichten. "Wir sind glücklich, dass Vihor in unsere Fußstapfen treten will und Hotel und Gasthof weiterführt".

Neue Schwerpunkte

Mit dem Einbau neuester LED-Beleuchtungssysteme, einer Audio-Anlage, einem Beamer und einem Entertainmentsystem möchte die Familie Holzer zukünftig auch Seminargruppen zu sich auf den Csaterberg holen. "Jetzt haben wir die entsprechende Ausstattung und können somit unsere Geschäftsfelder erweitern", so Vihor Holzer.

Regionale Firmen

Es war Familie Holzer wichtig, Firmen aus ihrem näheren Umfeld mit den Renovierungsarbeiten zu betrauen. "Das ist der beste Weg für so ein Projekt, da man die direkten Ansprechpersonen gleich in der Nähe hat", bekräftigt Martin Holzer.

Von den Materialien dominiert Holz, das sich auf liebevollen Anrichten und großen Deckentramen wiederfindet. Auch der Fliesenboden glänzt in Holzoptik. Farblich zeigt sich der Saal in einem warmen Dunkelrot und bequeme Stühle laden zum Bleiben ein.

Optimales Raumklima

Bei der Innendämmung des neuen Saales verwendete der Malerbetrieb Gober ein rein mineralisches Dämmmaterial, das ohne jede Dampfbremse auskommt. Dieses zehn Zentimeter starke Innendämmsystem führt zu einer Reduzierung der Heizkosten und das Blähglasgranulat wirkt schallabsorbierend.

Außerdem ist dieses Innendämmsystem feuchtigkeitsregulierend, das heißt bei vielen Menschen im Saal wird die abgegebene Feuchtigkeit von der Dämmung aufgenommen und später wieder an den Raum abgegeben. Somit wirkt es optimal als Schimmelprophylaxe. Darauf wurde eine atmende, allergiegetestete Innensilikatfarbe aufgetragen.

Autor:

Sonja Radakovits-Gruber aus Güssing

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