200 Jahre alt
Renovierte Stinatzer Pfarrkirche wurde geweiht

Am neu geweihten Altar: Bischof Ägidius Zsifkovics (Mitte) und der Stinatzer Pfarrer Stefan Jahns (2. von links).
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  • Am neu geweihten Altar: Bischof Ägidius Zsifkovics (Mitte) und der Stinatzer Pfarrer Stefan Jahns (2. von links).
  • Foto: Martin Wurglits
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Was der Bischof von Steinamanger 1819 krankheitsbedingt versäumte, holte Diözesabischof Ägidius Zsifkovics 200 Jahre später nach. Nach einer umfassenden Renovierung wurde die Pfarrkirche Stinatz kirchenrechtlich offiziell geweiht.

Neu sind Portal, Boden, Sakristei, Fassade, Blitzschutz, Stiegenaufgänge und Außenanlage. Die Sitzbänke wurden generalüberholt, das Dach repariert. Ein neuer Altar des Wörterberger Bildhauers Thomas Resetarits prägt den Innenraum.

Vor der Messe weihte der Bischof noch eine neue Glocke, die im Anschluss mittels Kran von außen in den Kirchturm gehievt wurde. Nach der Weihe des Altars wurden vor diesem vier Reliquien im Fußboden versenkt: vom Heiligen Petrus, vom Heiligen Paulus, vom Seligen Ladislaus Batthyàny-Strattmann und vom Seligen Alojzije Stepinac.

Die Gesamtkosten von 900.000 Euro für die Kirchensanierung teilten sich Pfarre, Diözese, Land, Gemeinde, Bundesdenkmalamt und viele Gläubige durch Spenden.

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