Corona-Sicherheitsmaßnahme
Spital Güssing für Besucher gesperrt

Besuche bleiben ab Montag bis auf wenige Ausnahmen verboten, nicht akut notwendige Operationen werden verschoben.
  • Besuche bleiben ab Montag bis auf wenige Ausnahmen verboten, nicht akut notwendige Operationen werden verschoben.
  • Foto: Martin Wurglits
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Ab Montag sind Besuche im Krankenhaus Güssing so wie in allen burgenländischen Spitälern untersagt. Die Maßnahme diene dem vorbeugenden Schutz der Bevölkerung, der Patienten und des Personals und habe das Ziel, dass sich das Coronavirus weniger schnell ausbreitet, heißt es von der Krankenhausgesellschaft KRAGES.

Ausgenommen vom Besuchsverbot sind Palliativ-Stationen, Intensivstationen, Kinderstationen sowie Kinder auf HNO-Stationen. Hier sind Besuche für je eine Person bzw. für die Eltern von Kindern gestattet. In den Ambulanzen ist die Begleitung von bedürftigen Patientinnen und Patienten durch eine Person gestattet.

Auch im Spital Güssing werden ab Montag, den 16. März, nicht akute und für einen bestimmten Zeitpunkt geplante Operationen verschoben, um für akute Fälle gerüstet zu bleiben. Die zuständige Abteilung informiert die Patienten von sich aus direkt und sucht so rasch wie möglich auch einen neuen OP-Termin.

Die Einschränkung gilt laut KRAGES zunächst für einen Zeitraum von vier Wochen bis nach Ostern, die Maßnahme werde laufend evaluiert. "Lebensbedrohlich Erkrankte oder Patienten mit einer Krebserkrankung sind selbstverständlich nicht betroffen."

Autor:

Martin Wurglits aus Güssing

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