Österreichischer Bauernbund
EU-Wahl-Spitzenkandidatin Simone Schmiedtbauer zu Gast in Tobaj

In Tobaj: Bernhard Hamedl, Johann Weber, Josef Prantl, Nikolaus Berlakovich, Andreas Gratzer, Gerlinde Hamedl, Elisabeth Aufner, Spitzenkandidatin Simone Schmiedtbauer, Helmut Kopeszki, Johann Bugnits, Martin Bauer, Manfred Lendl, Alois Leitner und Martin Öhler.
  • In Tobaj: Bernhard Hamedl, Johann Weber, Josef Prantl, Nikolaus Berlakovich, Andreas Gratzer, Gerlinde Hamedl, Elisabeth Aufner, Spitzenkandidatin Simone Schmiedtbauer, Helmut Kopeszki, Johann Bugnits, Martin Bauer, Manfred Lendl, Alois Leitner und Martin Öhler.
  • Foto: Bauernbund/Gingl
  • hochgeladen von Michael Strini

Im Rahmen der Burgenland-Tour besuchte Simone Schmiedtbauer, Spitzendkandidatin des Österreichischen Bauernbundes, auch die Bezirke Güssing und Jennersdorf. Die gebürtige Steirerin kandidiert bei der EU-Wahl am 26. Mai auf dem 4. Listenplatz.

In Tobaj wurde der Betrieb von Familie Hamedl besichtigt. Der Familienbetrieb bewirtschaftet einen Rindermastbetrieb mit Direktvermarktung. „Die Verhandlungen für die Gemeinsame Agrarpolitik nach 2020 werden nach der EU-Wahl zu einem Abschluss kommen. Derzeit stehen Kürzungen im Raum. Daher braucht Österreich eine starke bäuerliche Vertretung in Brüssel“, sagt Landesobmann NR DI Niki Berlakovich.

Unterstützung von Johann Weber

Bezirksbauernbundobmann Johann Weber sagte ihr dabei die volle Unterstützung zu: „Mit Simone Schmiedtbauer hat der Bauernbund eine Kandidatin aufgestellt, die nicht nur aus der praktizierenden Landwirtschaft kommt, sondern die auch die vielen Facetten der Regionalpolitik kennt. Simone Schmiedtbauer weiß genau, wovon sie spricht und was die Anliegen der Bäuerinnen und Bauern sind“.

Bäuerin und Direktvermarkterin

„Ich bin selbst Bäuerin und Direktvermarkterin und habe als Bürgermeisterin viele Jahre Verantwortung für meine Marktgemeinde und ihre Menschen getragen. Ich trete an, um unseren bäuerlichen Betrieben und dem ländlichen Raum eine starke Stimme in Europa zu geben“, erklärt Schmiedtbauer.

Gerade im Hinblick auf die Gemeinsame Agrarpolitik nach 2020 braucht es eine fachkundige Vertreterin im EU-Parlament: „Damit unsere bäuerlichen Familienbetriebe auch in Zukunft nachhaltig wirtschaften und ihre vielfältigen Leistungen erbringen können, braucht es sichere Rahmenbedingungen und ehrliche Zukunftsperspektiven. Die Ausrichtung der GAP (Gemeinsame Agrarpolitik) ab 2020 und das künftige EU-Budget für die Landwirtschaft in Europa werden dabei zwei der wichtigsten Weichenstellungen sein. Ich werde für unsere heimischen Betriebe jeden Förder-Euro von Brüssel abholen“, bekräftigt die Spitzenkandidatin des Österreichischen Bauernbundes.

Schmiedtbauer im Bezirk Oberwart

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