ASKÖ Stinatz: Staatsanwaltschaft ermittelt noch immer

Es geht laut Staatsanwaltschaft Eisenstadt um mögliche Untreue, Betrug und fahrlässige Beeinträchtigung von Gläubigerinteressen.
  • Es geht laut Staatsanwaltschaft Eisenstadt um mögliche Untreue, Betrug und fahrlässige Beeinträchtigung von Gläubigerinteressen.
  • Foto: Sonja Radakovits-Gruber
  • hochgeladen von Martin Wurglits

Die Ermittlungen der Staatsanwaltschaft Eisenstadt gegen zwei Funktionäre des insolventen Fußballvereins ASKÖ Stinatz sind nach wie vor am Laufen. "Erhoben werden die Vorwürfe der Untreue, des Betrugs und der fahrlässigen Beeinträchtigung von Gläubigerinteressen", präzisiert Roland Koch, Sprecher der Staatsanwaltschaft. Es gehe um eine fünfstellige Euro-Schadenssumme.

Wann die Erhebungen abgeschlossen sind und ob es in der Folge zu einer Anklage kommt, sei derzeit noch nicht abschätzbar, sagte Koch.

Mittlerweile wurde von ehemaligen Spielern und Funktionären ein neuer Verein mit dem Namen SV Stinatz gegründet. Laut Obmann Josef Zsifkovits soll der Verein dem Nachwuchsfußball gewidmet sein.

Von den ASKÖ-Funktionären, gegen die die Staatsanwaltschaft ermittelt, ist keiner unter den Vorständen des neuen Vereins.

Autor:

Martin Wurglits aus Güssing

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