Nach langen Verhandlungen
Bauernbund begrüßt Einigung auf Kammervertrag

Beim Besuch der Bauernbund-Spitze in Eisenhüttl war die Abwendung von Beratungskürzungen das Haupt-Gesprächsthema.
  • Beim Besuch der Bauernbund-Spitze in Eisenhüttl war die Abwendung von Beratungskürzungen das Haupt-Gesprächsthema.
  • Foto: Bauernbund
  • hochgeladen von Martin Wurglits

Erleichtert zeigte sich Bauernbund-Landesobmann Nikolaus Berlakovich darüber, dass Landwirtschaftskammer und Landesregierung sich nach langen Verhandlungen auf einen neuen Leistungsvertrag geeinigt haben. Statt wie bisher zwei stehen der Kammer nun 1,8 Millionen Euro demgemäß zur Verfügung.

Ein stärkerer Schwerpunkt der Beratung in der Kammer richtet sich auf die biologische Landwirtschaft. "700.000 Euro werden nun ausschließlich für Bio und Regionalität verwendet", berichteten Finanzlandesrat Hans Peter Doskozil  und Agrarlandesrätin Verena Dunst nach Abschluss der Verhandlungen.

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