Illedits: Keine Extrawürste für Airbnb & Co.

SPÖ-Tourismussprecher Christian Illedits (vorne rechts) kündigte eine erneute Novellierung des Tourismusgesetzes an.
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  • SPÖ-Tourismussprecher Christian Illedits (vorne rechts) kündigte eine erneute Novellierung des Tourismusgesetzes an.
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Eine neuerliche Novellierung des Tourismusgesetzes kündigte SPÖ-Ressortsprecher Christian Illedits bei einem Treffen mit Touristikern aus den Bezirken Oberwart, Güssing und Jennersdorf an. Darin sei sich seine Partei mit dem Koalitionspartner FPÖ und Tourismuslandesrat Alexander Petschnig einig.

Ziel der gesetzlichen Änderungen seien "fairere Rahmenbedingungen", was die aufkommenden privaten Quartiervermieter betrifft, betonte der Landtagspräsident. "Airbnb und Co. sind ein stark wachsendes Segment. Hier darf es keine rechtliche Grauzone geben, wir wollen faire Spielregeln für alle."

Konkret soll laut Illedits im Tourismusgesetz ferstgehalten werden, dass auch Vermieter über digitale Online-Plattformen ihrer Meldepflicht von beherbergten Gästen nachkommen und ordnungsgemäß Ortstaxe abführen.

Die SPÖ will dazu beitragen, den Aufwärtstrend im burgenländischen Tourismus fortzusetzen, hielt Illedits fest. "Das gelingt am besten, wenn man den Tourismusverbänden genug Planungssicherheit und Handlungsspielraum gewährt."

im Jahr 2016 verzeichnete der Bezirk Oberwart 590.832 Gästenächtigungen (+ 2,2 % gegeüber 2015), der Bezirk Güssing 303.731 (+ 5,9 %) und der Bezirk Jennersdorf 158.727 (- 4,4 %).

„Mit dem Rekord von einer Million Gästeankünften und drei Millionen Nächtigungen ging das Jahr 2016 in die Geschichte des heimischen Tourismus ein.

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