"Lange Nacht der Forschung" in Güssing bot manches Aha-Erlebnis

Forschung zum Angreifen: Diverse Versuchs-Stationen waren vor allem für interessierte junge Besucher höchst interessant.
18Bilder
  • Forschung zum Angreifen: Diverse Versuchs-Stationen waren vor allem für interessierte junge Besucher höchst interessant.
  • hochgeladen von Martin Wurglits

Wieviel Muskelenergie oder wieviele Biotreibstoffe sind notwendig, um eine Tasse Tee zuzubereiten? Was passiert mit Alltagsgegenständen wie einer Schwedenbombe oder einem Luftballon, wenn sie sich in einem Vakuum befinden?

Mit Beispielen wie diesen konnten Güssinger Ökoenergieforscher einen Abend lang ihren Besuchern komplexe Zusammenhänge der Naturwissenschaften anschaulich begreiflich machen. Bei der "Langen Nacht der Forschung" präsentierten sowohl die Firmen Güssing Energy Technologies (GET) als auch Bioenergy 2020+ ihre Arbeit und ihre wissenschaftlichen Erkenntnisse auf dem Gebiet der Ökoenergie.

Auch bei Forschungseinrichtungen in Pinkafeld, Illmitz und Eisenstadt nutzten Interessierte die Angebote der "Langen Nacht".

Diskussion schließen

Hinweis: Der Autor wird vom System benachrichtigt

Karte einbetten

Abbrechen

Video einbetten

Es können nur einzelne Videos der jeweiligen Plattformen eingebunden werden, nicht jedoch Playlists, Streams oder Übersichtsseiten.

Abbrechen

Social-Media Link einfügen

Es können nur einzelne Beiträge der jeweiligen Plattformen eingebunden werden, nicht jedoch Übersichtsseiten.

Abbrechen