24.10.2017, 10:49 Uhr

450 Soldaten trainierten bei Milizübung in Güssing

Die Aufrechterhaltung der öffentlichen Ordnung in brenzligen Situationen wurde ebenso geübt ... (Foto: Bundesheer)
450 Soldaten des Jägerbataillons Burgenland nahmen an einer mehrtägigen Milizübung teil, die im Raum Güssing stattfand. Trainiert wurden das Errichten von Straßensperren, das Betreiben von Checkpoints, das Sperren und Offenhalten von Räumen sowie Patrouillen mit Mannschaftstransportpanzern.

Schaltzentrale war die Montecuccoli-Kaserne mit dem dort stationierten Jägerbataillon 19. 54 militärische Fahrzeuge waren im Übungseinsatz, darunter sechs Transportpanzer „Pandur“, drei geschützte Mehrzweckfahrzeuge „Husar“ und drei Großraumbusse. Der Einsatz der Militärhundestaffel und ihrer Diensthunde sowie des Roten Kreuzes trugen zum realistischen Charakter der Übung bei.

Die Miliz besteht aus Soldaten, die bereits ihren Grundwehrdienst abgeleistet haben. Diese Frauen und Männer rücken alle zwei Jahre aus dem Zivilleben für die Dauer von bis zu zehn Tagen zu Übungen beim Bundesheer ein.
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