Schützen-Treffen in Mils
Elf neue Leitmotive der Tiroler Schützen

Die TeilnehmerInnen an der Klausur der Bildungsbeauftragten

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  • Die TeilnehmerInnen an der Klausur der Bildungsbeauftragten

  • Foto: Hopfensperger
  • hochgeladen von Agnes Czingulszki (acz)

MILS. Am vergangenen Samsta trafen sich die Bildungsbeauftragten des 
Bundes der Tiroler Schützenkompanien zu einer Klausur im Pfarrsaal/ Pfarrzentrum Mils
. Damit startete die vertiefende Auseinandersetzung mit den 11 neuen Leitsätzen, 
die das Resultat des Selbstfindungsprozesses „Nachdenken über uns“ waren. Im Wesentlichen ging es um die Bewusstseinsbildung für diese Leitmotive innerhalb der Kompanien, wie auch in der breiten Öffentlichkeit. Zweitens handelte man die Themen Jugendarbeit und die Rolle der Frauen im Tiroler Schützenwesen ab.

Kommunikation innerhalb der Schützenkompanien


Voraussetzung für ein Verständnis dieser 11 Leitmotive in der Öffentlichkeit ist es, ihre Bedeutung zuerst allem Mitgliedern in den Kompanien zu vermitteln. Angesprochen wird auch ein „Offenes Forum“ in jeder Gemeinde, an dem alle Vereinsobleute, Bürgermeister und Gemeinderäte, der Pfarrer
und die Pfarrgemeinderäte, sowie die entsprechenden Lehrpersonen eingeladen werden diese Leitsätze als das Leitgerüst des Tiroler Schützenwesens kennenzulernen.

Identität


Das Thema „Identität“ ist ein zentrales Kernthema bei den Schützen. Sie stehen unter anderem für den Erhalt des Tiroler Brauchtums, der regionalen Traditionen und für eine Geisteshaltung, die einfach „Heimat“ vermittelt und damit das Gefühl "verwurzelt zu sein“. Auch der Glaube spielt hier eine besondere Rolle. Dazu gehört auch das aktive Engagement in der Pfarre, bei kirchlichen Festen, Prozessionen und das damit verbundene
 soziale Engagement in der Gesellschaft.
 Diese „Tiroler Identität“ wollen wir aber auch unseren Kindern und Jugendlichen weitergeben. Allerdings müssen in der Arbeit mit unserem Schützennachwuchs noch mehr gezielte Aktivitäten gesetzt werden, um ihn an die Aufgaben eines Tiroler Schützen, einer Schützenmarketenderin heranzuführen. Vor allem die 16-18-Jährigen sollten sich an diesem Grundgerüst orientieren können und so nahtlos in die Kompanie hineinrutschen.
 

Dieser erste Versuch eines Vertiefungsprozesses in der Arbeit mit den 11 Leitmotiven brachte sehr viele positive Aspekte für die Zukunft des Tiroler Schützenwesens.
 Die Leitmotive finden Sie auf:
 www.tiroler-schuetzen.at

Die TeilnehmerInnen an der Klausur der Bildungsbeauftragten

Bundesbildungsoffizier Mjr. Mag. Hartwig Röck referiert über die 
Ergebnisse zum Thema „Jugendarbeit“.

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