Schwerpunkt Schulsicherheit
Schulwege in der Region auf dem Prüfstand

In einigen Bereichen waren die Fahrzeuglenker besonders vorbildlich unterwegs – keine bzw. nur vereinzelte Übertretungen gab es z.B. in Thaur, Seefeld, Sölden, Kundl, Ried i.O. und Pfunds.
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  • In einigen Bereichen waren die Fahrzeuglenker besonders vorbildlich unterwegs – keine bzw. nur vereinzelte Übertretungen gab es z.B. in Thaur, Seefeld, Sölden, Kundl, Ried i.O. und Pfunds.
  • Foto: Symbolbild (Pixa)
  • hochgeladen von Michael Kendlbacher

Am Beginn des diesjährigen Schuljahres hat sich die Tiroler Polizei von Mitte September bis Mitte Oktober dem Schwerpunkt Schulwege gewidmet.

TIROL. Den Schwerpunkt Schulwege stellte die Tiroler Polizei heuer in den Mittelpunkt. Oberstes Ziel war dabei, den Kindern auf ihrem Weg zur Schule oder zum Kindergarten ein größtmögliches Maß an Sicherheit zu geben. Die Überwachungsmaßnahmen wurden in den Morgen-, Vormittags- und Mittagsstunden durchgeführt. Dabei wurde speziell auf das Geschwindigkeitsverhalten der Fahrzeuglenker im Nah- bzw. Einzugsbereich von Schulen und Kindergärten sowie auf das richtige Verhalten bei Schutzwegen und auf die korrekte Kindersicherung geachtet. In einigen Bereichen waren die Fahrzeuglenker besonders vorbildlich unterwegs – keine bzw. nur vereinzelte Übertretungen gab es z.B. in Thaur, Seefeld, Sölden, Kundl, Ried i.O. und Pfunds. In einigen Bereichen lagen die Übertretungen allerdings über dem Landesschnitt, wie zum Beispiel in Lans, Kolsass, Hopfgarten, Axams. Der Großteil der Geschwindigkeitsüberschreitungen lag in einem Bereich von unter 20 km/h. Bei den im Nahbereich von Schulen/Kindergärten durchgeführten Geschwindigkeitsmessungen wurde festgestellt, dass ca. 5 % der Fahrzeuglenker zu schnell unterwegs waren (umgelegt: 5 von 100 Fahrzeugen). Ansonsten sind bei Geschwindigkeitsmessungen in Tirol im Schnitt ca. 10% zu schnell.

Resümee der Polizei

„Auch wenn die Polizei in den ersten Wochen nach Schulbeginn etliche Übertretungen ahnden musste, so kann dennoch im Gesamten ein positives Resümee gezogen werden. Der überwiegende Teil der LenkerInnen verhält sich im Nahbereich von Schulen und Kindergärten sehr verantwortungsbewusst.“

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In einigen Bereichen waren die Fahrzeuglenker besonders vorbildlich unterwegs – keine bzw. nur vereinzelte Übertretungen gab es z.B. in Thaur, Seefeld, Sölden, Kundl, Ried i.O. und Pfunds.
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