Sicher unterwegs im Pfingstreiseverkehr

Die Polizei appeliert an die Vernunft der Verkehrsteilnehmer und kündigt strenge Kontrollen an.
  • Die Polizei appeliert an die Vernunft der Verkehrsteilnehmer und kündigt strenge Kontrollen an.
  • hochgeladen von Sieghard Krabichler

Reise- und Ausflugsverkehr

Anlässlich des bevorstehenden Pfingstwochenendes ist auch heuer wieder mit einem erhöhten Verkehrsaufkommen auf Tirols Straßen – insbesondere auf den Hauptdurchzugsrouten – zu rechnen. Zu den Spitzenzeiten (vor allem am Freitag und am Montag) kann es zu Behinderungen kommen.

Die vom Reise- und Ausflugsverkehr am meisten betroffenen Strecken sind:
Inntal- und Brennerautobahn
Fernpass- und Reschenstraße
Zillertal- und Achenseestraße
Loferer Straße zwischen Wörgl und St. Johann

Desweiteren können folgende Baustellen zu Einschränkungen im Verkehrsablauf führen:

A12 Inntalautobahn:
Wattens bis Volders in beiden Fahrtrichtungen

A13 Brennerautobahn:
Obernberger Talübergang in beiden Fahrtrichtungen
Gschnitztalbrücke in beiden Fahrtrichtungen

B178 Loferer Straße:
Zwischen Scheffau und Söll in Fahrtrichtung Wörgl – Umleitung über Söll/Kufstein.
In Fahrtrichtung St. Johann von Wörgl kommend – Ampelregelung mit Wartezeiten

Frühverkehr am Dienstag nach Pfingsten

In den frühen Morgen- und Vormittagsstunden kann es auf der Inntal- und Brennerautobahn aufgrund des wieder einsetzenden LKW-Verkehrs und des Zusammentreffens mit dem Berufs- und Individualverkehr zu zeitlichen Verzögerungen kommen. Besonders kritisch ist dabei der Abschnitt zwischen Wattens und Innsbruck (Fahrtrichtung Innsbruck)

Tipp: etwas mehr Zeit für die Anfahrt in den Zentralraum Innsbruck einkalkulieren

Über aktuelle Behinderungen wird die Tiroler Polizei laufend informieren.

Überwachungsmaßnahmen durch die Verkehrspolizei

Am kommenden Pfingstwochenende, im Besonderen von Freitag, dem 25.05. bis Pfingstmontag, 28.05., wird es seitens der Tiroler Polizei zu einer intensiven Überwachung des Individual-, Ausflugs- und Reiseverkehrs kommen.

Ziel der Überwachung ist es, durch präventive und repressive Maßnahmen das Unfallgeschehen möglichst gering zu halten.
Der Einsatz der Polizei konzentriert sich vor allem auf sensible Strecken und Zeiten, zu denen sich erfahrungsgemäß vermehrt Verkehrsunfälle ereignen (zwischen 13.00 und 20.00 Uhr bzw zur Nachtzeit). Berücksichtigt werden dabei vorzugsweise die Hauptunfallursachen:

Geschwindigkeit
Sicherheitsabstand
Alkohol

Die Streifen der Landesverkehrsabteilung, der Bezirkspolizeikommanden, des Stadtpolizeikommandos und der Polizeiinspektionen werden die zur Verfügung stehenden technischen Einsatzmittel wie Radar, Laser, Abstandsmess- und Lärmmessgeräte sowie Zivilstreifen-fahrzeuge zum Einsatz bringen.

Bei günstiger Wetterlage ist wiederum mit einem überdurchschnittlich hohen Verkehr von Motorrädern und Mopeds zu rechnen. Da einspurige Kfz besonders häufig in Unfälle verwickelt sind (schwere Unfallfolgen!), wird die Polizei dieser Gruppe erhöhtes Augenmerk schenken.

Vielfach sind nicht angepasstes Fahrverhalten, zu hohe Geschwindigkeiten, Selbst-überschätzung, Leichtsinn – oft in Verbindung mit fehlenden Streckenkenntnissen – die Auslöser für schwere Motorradunfälle. Schwere Verletzungen sind aber immer wieder auch die Folge von Situationen, bei denen Motorradlenker von anderen Verkehrsteilnehmern übersehen wurden.

Appell der Tiroler Verkehrspolizei:

„Damit jeder Verkehrsteilnehmer sicher und gesund sein Reise- oder Ausflugsziel erreicht, ist ein rücksichtsvolles, verantwortungsbewusstes Verhalten im Straßenverkehr unverzichtbar. Beachten Sie geltende Geschwindigkeitslimits und fahren Sie nie über Ihre Verhältnisse. Halten Sie einen entsprechenden Sicherheitsabstand zum vorausfahrenden Fahrzeug ein. Beachten Sie auch den Grundsatz, auf den Konsum von Alkohol möglichst zu verzichten, wenn Sie noch ein Fahrzeug lenken müssen. Eine Missachtung der bestehenden Alkohollimits führt nicht nur zu hohen Geldstrafen, Führerscheinentzug, Untersuchung und Nachschulung, sondern im Falle eines Verkehrsunfalles auch zu großem Leid bei den Betroffenen", warnt Obst. Widmann.

Autor:

Sieghard Krabichler aus Tirol

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