Thaurer Schützen unterstützen Hospizgemeinschaft

Einladung an Landeshauptmann Platter mit Gemälde „Die Weißen“ von Patizia Karg (v.l.n.r.: Hptm. Giner, LH Platter, Karg, Bgm. Walser)
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  • Einladung an Landeshauptmann Platter mit Gemälde „Die Weißen“ von Patizia Karg (v.l.n.r.: Hptm. Giner, LH Platter, Karg, Bgm. Walser)
  • hochgeladen von Stefan Fügenschuh

THAUR. Für das Mullerlaufen am 4. Februar 2018 haben sich die Thaurer Schützen etwas Besonderes überlegt. Von jedem verkauften Eintritt wird ein Euro an die Tiroler Hospiz-Gemeinschaft gespendet. Im Vorfeld wurde der Vorsitzenden der Hospizgemeinschaft Elisabeth Zanon ein Bild mit dem Gemälde des diesjährigen Mullerlaufens sowie die Überlegungen zu den Eintrittsbändern dargelegt.

Der große Fasnachtsumzug der MARTHA-Dörfer findet abwechselnd in den Dörfern der Region statt. 2018 ist wieder Thaur an der Reihe. Das Thaurer Mullerlaufen wird von der Schützenkompanie Thaur organisiert. „Mindestens ein Jahr zuvor muss mit den Vorbereitungsarbeiten begonnen werden“, so Hauptmann Giner, gilt es doch am Tag des Umzuges, an dem an die 600 Personen teilnehmen und tausende Zuschauer erwartet werden, alles gut und sicher abzuwickeln.

Der offizielle Start fand bereits mit einem Besuch einer Abordnung der Schützen und der Muller bei Landeshauptmann Platter statt. Im Rahmen dessen wurde dem Landeshauptmann das diesjährige Gemälde für die Plakate, das wiederum aus den Händen der Thaurer Künstlerin Patrizia Karg stammt, präsentiert und eine Einladung ausgesprochen. Landeshauptmann Platter zeigte sich sehr beeindruckt und sagte sein Kommen und die Übernahme des Ehrenschutzes gerne zu.

Als Eintritt zum Mullerlaufen wird ein Armband ausgegeben, dass sogleich auf den Namen „Thaurer Bandl“ getauft wurde. Mit dem Bandaufdrucken „wull hoi“, „sem isch gewiss“ und „tutto bene“, wollen die Schützen die drei Schützenbünde des historischen Tirols, wie auch ihr Einstehen für das soziale Projekt dargestellt wissen. „Wir wollen Tradition, Gegenwart und Zukunft verbinden“, so Hauptmann Giner. Die Schützen stehen für Tiroler Tradition und das Mullerlaufen für Brauchtum. „Die Thaurer Schützen wollen im Hier und Heute für die Zukunft etwas bewegen“, führt Giner die Idee weiter aus.

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