The Lisbon Route: Absamer Gemeindemuseum (weiter) auf Spurensuche

Karl Farkas ist auch 1940 über Spanien aus Frankreich
nach Lissabon geflüchtet, von wo er in die USA gelangte.
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  • Karl Farkas ist auch 1940 über Spanien aus Frankreich
    nach Lissabon geflüchtet, von wo er in die USA gelangte.
  • Foto: Gemeindemuseum Absam
  • hochgeladen von Agnes Czingulszki (acz)

ABSAM. Die Ausstellung „The Lisbon Route“ präsentiert eine akustische Spurensuche entlang einer der zentralen Fluchtrouten jüdischer Emigration während des zweiten Weltkrieges. Die Klanginstallation gewährt Einblick in die Situation von Menschen auf der Flucht, entlang einer Route, die von Marseille über die Pyrenäen nach Lissabon führte. Unzählige Flüchtlinge, unter ihnen viele bekannte Künstler wie Franz Werfel, Lion Feuchtwanger, Heinrich Mann u. v. a., machten sich im Jahr 1940 auf die beschwerliche Flucht über die „Lisbon Route“ von Frankreich durch Spanien nach Portugal. Ziel war der Hafen von Lissabon.

Aufnahmen vor Ort

Lucas Norer besuchte die historischen Orte der Fluchtroute und dokumentierte seine Reise mittels Audioaufnahmen, literarischen Verweisen, Interviews und Archivmaterialien. Die gesammelten Stücke sind an sieben Hörstationen als Klanginstallation zu hören.
Einführungen jeweils am Samstag und Sonntag um 16 Uhr. Eintritt frei. Im Gemeindemuseum Absam zu hören bis Sonntag, 26. November.
Am Donnerstag, 23. November um 20 Uhr findet im Museum ein Gespräch mit Lucas Norer statt.

Karl Farkas ist auch 1940 über Spanien aus Frankreich
nach Lissabon geflüchtet, von wo er in die USA gelangte.

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