LH PLATTER UND ALT-LH PARTL ZU BESUCH IN KEMATEN

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Anlässlich der bevorstehenden Gemeinderatswahlen lud die ÖVP-Liste 1 UNSER KEMATEN am Sonntagabend zur Veranstaltung „Entwicklung mit Zukunft“ ein.

Zu den knapp 250 hochkarätigen Gästen zählten neben zahlreichen Bürgermeistern und Bürgermeisterkandidaten aus den umliegenden Gemeinden Kematens auch Tirols Landeshauptmann Günther Platter, Alt-Landeshauptmann Alois Partl, Finanzlandesrat Christian Switak, Kematens Bürgermeister Horst Unterpertinger, ÖVP-Bürgermeisterkandidat Rudolf Häusler sowie der erfolgreiche Tiroler Schauspieler Tobias Moretti.

Nach 42 Jahren im Gemeinderat, wovon 15 Jahre als Vizebürgermeister und 21 Jahre als Bürgermeister tritt der bald 67jährige Unterpertinger nach dem Gemeinderatswahlen in den verdienten Ruhestand. In einem emotionalen Auftritt bot der scheidende Bürgermeister einen kurzen Rückblick zu seiner politischen Arbeit. Hierbei ging er insbesondere auf die gehaltenen Wahlversprechen sowie Ausgaben und Investitionen in Höhe von 13 Millionen Euro im Laufe der vergangenen sechs Jahre und knapp 35 Millionen Euro in den vergangenen 21 Jahren ein. Abschließend verwies Unterpertinger auf das gute Gemeinderanking welches nur aufgrund von Kontinuität, verantwortungsvollem Handeln sowie der guten Zusammenarbeit mit den positiven Kräften im Gemeinderat möglich war. „Wir haben bisher Zusammenhalt und Frieden im Dorf gehabt und wollen auch künftig stets miteinander reden und aufeinander schauen. Seit 50 Jahren hatten wir in Kematen nur zwei Feuerwehrhauptleute und zwei Bürgermeister: Dies ist Kontinuität und für diese verantwortungsbewusste Politik der Liste 1 UNSER KEMATEN mit ihrem Bürgermeisterkandidaten Rudolf Häusler sowie den bewährten Gemeinderäten Gabi Fraidl, Armin Partl und Klaus Gritsch bitte ich Sie Ihre Stimme zu geben. Es soll sich auch in Zukunft lohnen in Kematen zu wohnen.“

Im anschließenden Gastvortrag verwies Alt-Landeshauptmann Partl, dass eine Entwicklung mit Zukunft bereits bei den kleinsten Kindern beginnt und Familien bei der politischen Arbeit daher eine wesentliche Bedeutung zukommen muss. „Politik beginnt im Zusammenleben und gutem Miteinander der Menschen“, so Partl. Zugleich verwies der erfahrene Alt-LH auf die Chancen welche in einer engen Zusammenarbeit zwischen Gemeinden und Land stecken: „Wenn das Land Tirol und die Gemeinden zusammenarbeiten, dann steckt am meisten Kraft in der politischen Arbeit und wir können viel bewegen. Deshalb ist es toll, dass die ÖVP-Liste 1 UNSER KEMATEN solch eine gute Beziehung mit dem heute anwesenden Landeshauptmann Günther Platter pflegt.“ Partl lobte die ausgezeichnete Arbeit von Alt-Bürgermeister Ostermann und dem amtierenden Bürgermeister Unterpertinger als Pioniere einer guten Zeit dank ihres tatkräftigen Einsatzes für Kematen. Den Bürgermeisterkandidaten Rudolf Häusler würdigte Alt-LH Partl als „hochqualifizierten Mann mit Handschlagqualität welcher mit Landeshauptmann Günther Platter einen starken Partner an seiner Seite hat. „Wir übergeben ein gutes Land mit reicher Kultur und Tradition an die nächste Generation und so soll es auch künftig bleiben. Mit Rudolf Häusler und seinem Team brauchen wir Kematerinnen und Kemater uns keine Sorgen zu machen, dass es uns und unseren zukünftigen Generationen weiterhin gut geht, die Würde der Menschen respektiert wird und eine Entwicklung mit Zukunft garantiert ist.“

In seinem souveränen Auftritt erinnerte Bürgermeisterkandidat Rudolf Häusler, dass die Kemater ÖVP-Liste 1 UNSER KEMATEN bei der Wahlauseinandersetzung ganz bewusst einen Weg des Konsenses geht und mit Weitblick auf die Zukunft Kematens schaut: „Wir müssen die Gräben die aufgetan wurden überwinden, und müssen als angegriffene und verantwortungsbewusste Partei auf den Frieden im Ort und auf das Danach schauen.“ Kontinuität, Sicherheit und Verantwortungsbewusstsein zählen zu den Grundwerten der Kemater ÖVP-Liste. Häusler äußerte ein klares Bekenntnis zu den Christlich-sozialen Grundwerten der ÖVP und der Tiroler Heimat. „Kematen braucht eine Gemeindepolitik die fundiert ist, die sich nicht nach den persönlichen Bedarf orientiert, sondern unser Dorf und dessen zukunftsorientierte Entwicklung in den Mittelpunkt stellt“, so Häusler abschließend.

„Als Landeshauptmann von Tirol, Gemeindereferent und Parteiobmann der Tiroler Volkspartei bin ich mit Freude heute Abend dabei um Rudolf Häusler und die ÖVP-Liste 1 UNSER KEMATEN zu unterstützen“, so Landeshauptmann Günther Platter. Der Landeshauptmann würdigte die politischen Erfolge des scheidenden Bürgermeisters Unterpertinger: „Es ist entscheidend was man für die Gemeinde tut. Und du, lieber Horst, bist in Tirol mit den Kematerinnen und Kematern ein Vorbild für Familienfreundlichkeit und Vorreiter in Sachen Energiepolitik. Ich spreche dir meine Anerkennung und Respekt aus für das was du für Kematen und Tirol getan hast.“ Platter lobte Häuslers Prioritätensetzung im Wahlkampf: „Familienfreundlichkeit steht für dich und deinem Team an erster Stelle deiner Wahlkampfthemen: Danke, dass du unseren Familien eine solch bedeutende Rolle zukommen lässt“. In seiner Schlussrede ermutigte Landeshauptmann Platter die Bürgerinnen und Bürger Kematens von ihrem demokratischen Wahlrecht Gebrauch zu machen: „In Kematen wurde immer auf Kontinuität gesetzt. Als Tiroler Volkspartei wollen wir auf künftig einen ausgewogenen Weg gehen auf welchem Verlass ist. Hinter Rudolf Häusler und dem “Kemater Weg” steckt eine unglaubliche Kraft und deshalb stehe ich klar hinter ihm und seinem tollen Team.“

Ewald Spiegl, Bezirksparteiobmann der Tiroler Volkspartei „Innsbruck Land“, lobte die bisherige Erfolgsgeschichte Kematens: „Wir haben keinen Platz für Experimente und wünschen uns, dass unser Kematen die Erfolgsgeschichte auch in Zukunft fortführt.“ Spiegel drückte sein Bedauern über Halbwahrheit und Unwahrheiten einiger anderer Wahlgruppierungen aus. „Nur wo ÖVP drauf steht ist auch ÖVP drinnen“, so Spiegel weiter. „Die Liste 1 UNSER KEMATEN mit ihrem Bürgermeisterkandidaten Rudolf Häusler steht für Handschlagqualität und unser Kematen hat es verdient diese auch nach der Ära Unterpertingers weiterhin zu erhalten.“

Der Abend endete mit der Würdigung des ausscheidenden Bürgermeisters Horst Unterpertinger. Hierbei verglich Ewald Spiegl die Amtszeit Unterpertingers mit einem württembergischen Gebet aus dem 18. Jahrhundert: „Gott gebe mir die Gelassenheit, Dinge hinzunehmen, die ich nicht ändern kann, den Mut, Dinge zu ändern, die ich ändern kann, und die Weisheit, das Eine vom Anderen zu unterscheiden.“ und ist sich sicher, dass Rudolf Häusler diesen erfolgreichen “Kemater Weg” fortsetzt.

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Partl, Platter, Unterpertinger, Haeusler
Autor:

Bezirksblätter Westliches-Mittelgebirge aus Innsbruck

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