Weltcup-Auftakt in Ruka
Johannes Lamparter erstes Mal auf Podest-Platz im Weltcup

Beim Weltcupauftakt der Kombinierer in Ruka (FIN) gab es für das ÖSV-Team gleich den ersten Podestplatz. Der erst 19-jährige Tiroler Johannes Lamparter schaffte mit einer super Leistung als Zweiter den Sprung aufs Podium. Der Sieg geht an den norwegischen Überflieger Jarl Magnus Riiber, auf Platz drei kombiniert sich Jens Luraas Oftebro (NOR).
  • Beim Weltcupauftakt der Kombinierer in Ruka (FIN) gab es für das ÖSV-Team gleich den ersten Podestplatz. Der erst 19-jährige Tiroler Johannes Lamparter schaffte mit einer super Leistung als Zweiter den Sprung aufs Podium. Der Sieg geht an den norwegischen Überflieger Jarl Magnus Riiber, auf Platz drei kombiniert sich Jens Luraas Oftebro (NOR).
  • Foto: ©JumpandReach
  • hochgeladen von Michael Kendlbacher

Sensationell unterwegs war der Rumer Johannes Lamparter beim Weltcup-Auftakt der nordischen Kombinierer in Ruka in Finnland. Der 19-jährige Athlet erkämpfte sich das erste Mal einen Podest-Platz im Weltcup.

RUKA. Beim Weltcup-Auftakt der Kombinierer in Ruka konnte Österreichs großes Nachwuchstalent Johannes Lamparter einen guten Start hinlegen. Der Sportler gewann mit einem tollen 147,5-m-Flug den Sprungbewerb. Der norwegische Seriensieger letzen Jahres Jarl Magnus Riiber, brachte sich mit dem vierten Platz und 32 Sekunden Rückstand auf Lamparter in Angriffsstellung. In der Loipe galt es fünf Kilometer zu bewältigen. Schon in der ersten Runde verringerte sich der Vorsprung von Lamparter auf Riiber auf nur noch 13 Sekunden. Im Finish hatte Riiber die Nase dann vorn, mit nur einer Sekunde Vorsprung auf Lamparter, gewann er den Bewerb. Johannes Lamparter freute sich, „Es war ein richtig genialer Tag, mit dem ich so nie gerechnet hätte. Auf der Schanze habe ich einen super Sprung zeigen können, das Rennen war dann auch sehr gut. Ich wusste, dass Riiber wahrscheinlich der Beste in der Loipe ist, dennoch habe ich fast bis zum Schluss mithalten können. Jetzt muss ich erstmal alles Revue passen lassen, was heute passiert ist, und es vor allem richtig genießen. Das Selbstvertrauen für morgen ist jetzt natürlich groß.“ Für den Juniorenweltmeister ist es der größte Erfolg in seiner Karriere. Mario Seidl musste in der Loipe nur einen Platz hergeben und wurde bei seinem Weltcup-Comeback schlussendlich Siebenter. (+47,3sek). Mit den vier Athleten in den Top-15 darf sich das ÖSV-Team, über eine starke Teamleistung zum Saisonauftakt freuen.

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