Endlich wieder im Geschäft
Nach drei schwierigen Saisonen zählt der Aldranser Clemens Hubmann wieder zur Stammmannschaft des FC Wacker Innsbruck.

In der laufenden Saison hat sich Clemens Hubmann wieder in die Stammmannschafts des FCW gespielt.
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  • In der laufenden Saison hat sich Clemens Hubmann wieder in die Stammmannschafts des FCW gespielt.
  • Foto: FC Wacker Innsbruck
  • hochgeladen von Georg Hubmann

Der mittlerweile 20-jährige Clemens Hubmann aus Aldrans spielt seit seinem 8. Lebensjahr beim FC Wacker. Den Schritt vom Dorfverein zum Bundesligisten hat er zu keinem Zeitpunkt bereut, dennoch haben ihn seine zahlreichen Verletzungen das ein oder andere Mal zum Nachdenken gebracht. „Nach drei Jahren ständiger Ups and Downs kommen einem schon manchmal Zweifel, ob das alles überhaupt Sinn macht“, so der gebürtige Aldranser. Doch nach jeder Verletzung hat sich Hubmann wieder an das Profiniveau herangekämpft und steht seit heuer wieder in der Stammaufstellung des FC Wacker Innsbruck.

Motivation ist alles

Nach einer mehr oder minder verletzungsfreien Saison ist Hubmann mehr denn je Feuer und Flamme für seinen Herzensverein: „Wir haben eine tolle Mannschaft und zusammen mit unserem Investor werden wir sicherlich ein richtungsweisendes Zukunftsmodell hier in Tirol verwirklichen.“ Dazu zählen neben dem sportlichen Teil (Wiederaufstieg in die 1. Bundesliga) auch ein städtebaulicher Teil (Akademie, Stadion, Wohnungen) sowie das vieldiskutierte E-Sportsprojekt. „Ich für meinen Teil werde natürlich alles dafür tun, um den sportlichen Aufstieg zu schaffen. Wenn ich weiter verletzungsfrei bleibe, hoffe ich auch wieder auf Einsätze im U21-Nationalteam.“

Weitere Ziele

Ausreichend Ziele also für den Motivationskünstler aus Aldrans, der sich neben seiner Fußballerkarriere aber auch ein zweites Standbein aufbauen möchte: „Die Zeit, wo man als Fußballer gut verdient, ist relativ kurz. Daher möchte ich neben meiner Profikarriere ein Sportmanagement-Studium beginnen und eine Ausbildung als Fußballtrainer absolvieren. Auf jeden Fall werde ich auch nach meiner aktiven Karriere im Sportbereich tätig bleiben.“ Aufgrund seines sportlichen Werdegangs vom Dorfverein über einen Bundesligisten bis ins Nationalteam mit seinen zahlreichen Rückschlägen kann er sicherlich dem einen oder anderen Spieler/Verein ein paar gute Ratschläge geben. „Bis dahin hoffe ich, solang wie möglich verletzungsfrei zu bleiben und meinen geliebten Sport aktiv ausüben zu können“, so der 20-Jährige abschließend.

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