Ojeoje, die SPG: Nur ein Remis gegen die Liga-Schießbude

SPG Axams-G. I - Hohenems35
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Der VfB Hohenems hat in 19 Spielen ganze 7 (sieben) geschossen - brauchte also laut Statistik 244 Minuten oder satte zweieinhalb Fußballspiele für einen Torerfolg!

Gegen die SPG Axams/Götzens I brauchte Florian Aberer ganze vier Minuten, um seine Mannschaft in Führung zu bringen!

Der VfB Hohenems bekommt laut Statistik alle 18 Minuten ein Tor - insgesamt klingelte es in 19 Spielen satte 95 x im Gehäuse der jeweiligen Torhüter, was einem Schnitt von 6,33 Toren entspricht!

In Axams dauerte es 26 Minuten, bis der erste gefährliche Angriff zum Ausgleich führte.

Das schlimmste kommt aber noch: Der VfB Hohenems hat bislang alle 19 Spiele verloren und huldigte dem alten Spruch "die Null muss stehen"!

In Axams holten die Vorarlberger mit einem 3:3 Remis den ersten Zähler der laufenden Saison!

Mit dieser Aufzählung soll die Mannschaft nicht ins Lächerliche gezogen werden - man spielt nicht umsonst in der Regionalliga West und bekommt den Aufstieg sicher nicht geschenkt. Vielleicht wird das Team neu aufgebaut oder was auch immer.

Man darf vielleicht noch einwenden, dass Mittelfeldspieler Gültekin Sönmez in der 34. Minute nach einem Würgegriff zum Hals eines Mitspielers (!!!) die rote Karte bekam und Bünyamin Ayyädiz nur vier Minuten später nach der zweiten Blutgrätsche hintereinander ebenfalls vorzeitig unter die Dusche musste. Daraus darf man schließen, dass im Gefüge der Vorarlberger so einiges nicht stimmt.

Mit Verlaub: Selbiges darf auch von den Gastgebern behauptet werden. Diese kamen zwar wie erwähnt durch Martin Dollinger zum Ausgleich, kurz vor der Pause musste aber auch wegen einer angeblichen Tätigkeit mit der roten Karte vorzeitig vom Feld.

Die Leistung des Schiedsrichters darf hierbei unerwähnt bleiben!

Viel schlimmer wiegt nämlich die Darbietung der SPG in der zweiten Halbzeit, in der bis zur 70. Minute Krampf und Kampf wenigstens zum Erfolg zu führen schien. Für das Vernebeln von Torchancen anhand von übertriebener Umständlichkeit gibt es aber keine Punkte.

Und wer einen derart desolaten Gegner, der noch dazu einen Mann weniger am Feld hat, in der letzten Viertelstunde gar noch zum Ausgleich kommen lässt, müsste eigentlich auch den einen Punkt noch freiwillig zur Verfügung stellen.

Fazit: Dass Trainer Heimo Pfeifenberger nach dieser Darbietung der Spielgemeinschaft noch große Lust verspürt, länger hierzubleiben, darf bezweifelt werden!

Wer will es ihm verübeln?

Autor:

Bezirksblätter Westliches-Mittelgebirge aus Innsbruck

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