Auf den Spuren von Felder und Vettori
Rund 60 Kids sammelten beim Gugelhupfspringen des Nordic Teams Absam erste Erfahrungen mit dem Sprungsport.

Dieser Sprung des künftigen Schiflugweltmeisters wurde in den Schnee gesetzt.
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Die traditionsreiche Sprungschanze in Absam diente schon den Olympiasiegern Andi Felder und Ernst Vettori als Sprungbrett für eine tolle Sportlerkarriere. Vielleicht macht sie dies auch bei einem der rund 60 Kinder, die am vergangenen Samstag die Gelegenheit wahrnahmen, um ein wenig in den Schisprungsport hinein zu schmecken. „So viel Interesse an unserem Sport hatten wir schon lange nicht mehr“, meint Trainerin Esther Steindl. Diese Aussage kommt nicht von ungefähr, denn noch vor kurzer Zeit bestand die Nachwuchsabteilung des Nordic Teams Absam aus gerade einmal sechs AthletInnen.

Konsequente Nachwuchsarbeit

„Nur durch konsequente Nachwuchsarbeit, durch den persönlichen Einsatz vieler auch ehrenamtlicher Helfer und Funktionäre sowie mit Unterstützung der Eltern können wir unsere Aktivitäten aufrecht erhalten“, meint auch Trainerkollege Diethart Thomas. Von den Witterungsbedingungen über bauliche Anpassungen der Schanzenanlage bis hin zu diversen Behördenauflagen ist das Nordic Team Absam nahezu täglich mit einer Reihe von Unwägbarkeiten konfrontiert, die es nur gemeinsam mit allen Beteiligten lösen kann. „Hierbei werden wir von einigen treuen Sponsoren wie der TIWAG oder der Firma Recheis unterstützt, aber auch der ASVÖ Tirol als unser Sportdachverband springt immer wieder in die Bresche, wenn es um größere Anschaffungen geht.“

Schnuppertag für Groß und Klein

Der Schnuppertag am vergangenen Samstag hat als Nachfolgeevent des traditionellen Guglhupfspringens rund 60 Kinder samt elterlicher Fans zwischen Rum und Volders auf das Schanzenareal in Absam geführt. Unter fachkundiger Anleitung zweier erfahrener SprungtrainerInnen konnten sie auf zwei Palettenschanzen erste Erfahrungen im Schisprung sammeln. Angefeuert wurden die Sprösslinge von ihren Eltern, für die im Auslaufbereich eine kleine Labstation aufgebaut war. Zum Abschluss des Sprungevents gab es für jede/n TeilnehmerIn einen kleinen Anerkennnungspreis. Mit dabei waren auch einige renommierte Nachwuchsspringer, deren Sprungschier und natürlich Sprunganzüge von den Rookies ganz genau unter die Lupe genommen wurden. „Wir hoffen, dass mit solchen Veranstaltungen sich die eine oder andere Familie für den Vereinssport entscheidet und wir so eventuell den Grundstein für ein künftiges Schisprungtalent legen können“, so Vereinsmitgründer Hannes Steindl abschließend. Nähere Infos zur Nachwuchsarbeit des Nordic Teams Absam unter: es.steindl@tsn.at.

Autor:

Georg Hubmann aus Hall-Rum

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