Glück im Unglück
Titelfavorit Absam schafft gegen Umhausen nur ein Remis

Gute Leistung der stark ersatzgeschwächten Absamer.
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  • Gute Leistung der stark ersatzgeschwächten Absamer.
  • hochgeladen von Georg Hubmann

ABSAM. Spannender als jeder Krimi verlief am vergangenen Samstag das Hypo Tirolligamatch Absam gegen Umhausen.

Wie schon im Cup musste der souveräne Tabellenführer ganze fünf Stammspieler vorgeben, trotzdem starteten die Zebras gewohnt angriffslustig und zwangen den Gegnern aus Umhausen zunächst ihr Powerplay auf. Diese beantworteten die Offensivwalze mit hohem Pressing, wodurch sich für beide Mannschaften nur selten eine Torchance ergab. So dauerte es bis zur 44. Minute, ehe ein abgefälschter Schuss von Sascha Wörgetter sein Ziel fand. Doch die Freude der rund 200 ZuschauerInnen währte nur kurz, ein Heber von der Mittellinie wurde Absam-Keeper Adrian Warmuth zum Verhängnis und beide Mannschaften gingen mit einem Gegentreffer in die Kabine.

Klevere Umhausener

Nach dem Seitenwechsel dasselbe Bild wie in Hälfte Eins: Absam wollte unbedingt ein Tor erzwingen, kam jedoch nicht schnell genug über das Mittelfeld weg in den torgefährlichen Raum. Umhausen verteidigte konsequent hoch und beschränkte seine Offensivgelüste auf einzelne Nadelstiche, aus denen heraus sich in Minute 67 sein auch Treffer Nr. Zwei ergab. Nach der Verletzung von Spielmacher Phillipp Riegler zeigte Absam Moral und drängte vehement auf den Ausgleich, der allerdings erst in der Nachspielzeit gelang. Jakob Linser verwandelte seinen Strafstoß totsicher in die linke untere Ecke und bescherte somit seinem Verein zumindest einen Punkt. Glück im Unglück, denn Absam hat nun sechs verletzte Stammspieler und muss nächste Woche stark ersatzgeschwächt zum Topspiel gegen seinen ersten Verfolger FC Stubai. Am 6. April steht im Viertelfinale des Kerschdorfer Tirolcups ein noch schwierigeres Spiel an, da geht es in St. Johann gegen den Zweitplatzierten der Regionalliga Tirol.

Gute Leistung der stark ersatzgeschwächten Absamer.
Spielmacher Riegler musste aus dem Spiel direkt ins Krankenhaus und fällt wohl einige Zeit aus.
Linsers Strafstoß landete bombensicher in der linken unteren Ecke.
Umhausens Taktik: Hohes Pressing und im Notfall weg mit der Kugel um jeden Preis.
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