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Keine falsche Scheu! Die AK Experten helfen

AK Präsident Erwin Zangerl:
„Gemeinsam schaffen wirs!“ AK Tirol
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Erwin, dein Ombudsmann

Sylvia ist ganz schwer ums Herz. So gern würde ihre 14-jährige Tochter die Matura machen und studieren. „Aber das können wir uns nicht leisten“, klagt die alleinerziehende Innsbruckerin Ombudsmann Erwin Zangerl bei einer Telefon-Sprechstunde ihr Leid.
30 Stunden arbeitet sie in Teilzeit als Verkäuferin, mit dem Familienbudget gehen sich gerade so Miete und tägliches Leben aus. „Dass die Waschmaschine bald ihren Geist aufgeben könnte, weil sie nicht mehr richtig heizt, daran möchte ich gar nicht denken. Denn eine neue geht sich frühestens mit dem Urlaubsgeld aus“, sagt Sylvia bitter.

Mietzinsbeihilfe

„Sie müssten doch von mehreren Stellen Unterstützung bekommen!“ betont der AK Präsident. Im Gespräch wird bald klar, dass Sylvia auf jeden Fall Mietzinsbeihilfe zustünde. „Aber ich habe nie daran gedacht, dass ich sie beantragen könnte“, ist die Innsbruckerin zutiefst dankbar für den Hinweis. Die Beihilfe bedeutet für sie eine wohltuende Ersparnis. Auch um den Heizkostenzuschuss will sich Sylvia im nächsten Jahr frühzeitig bemühen.

Steuern sparen

Am meisten ärgert sie sich, dass sie nie einen Steuerausgleich gemacht hat. „Ich dachte, dass er sich bei Teilzeitarbeit gar nicht lohnt“, erklärt
sie Zangerl, der sie gleich an die AK Steuerexperten verweist. Denn die Arbeitnehmerveranlagung macht auch für Teilzeitbeschäftigte Sinn, ganz besonders für Alleinstehende mit Kindern: Wer mehr als sechs Monate im Kalenderjahr für mindestens ein Kind Familienbeihilfe bezogen hat, erhält den Alleinerzieherabsetzbetrag. Zusätzlich bekommen Teilzeitbeschäftigte bis zu 110 Euro an „Negativsteuer“ vom Finanzamt zurück. Sofort vereinbart Sylvia einen Termin. Ein AK Steuerprofi wird ihr helfen, die Anträge auszufüllen, die für fünf Jahre rückwirkend möglich sind. „Noch immer verschenken die Österreicher mehr als 100 Millionen Euro pro Jahr“, appelliert der AK Präsident an die Arbeitnehmer, nicht auf ihr Geld zu verzichten. „Im Schnitt gibts 370 Euro retour!“

Geld für Bildung

Außerdem macht er die Anruferin auf die Bildungsbeihilfen aufmerksam, mit denen die AK Tirol ihre Mitglieder jährlich mit rund 1,7 Mil- lionen Euro unterstützt. Spätestens da ist Sylvia richtig erleichtert, dass sie ihre Scheu überwunden und den Ombudsmann angerufen hat. In der AK wird sie sich auch bei den Bildungsexperten über mögliche weitere Förderungen informieren, damit der Wunsch ihrer Tochter doch in Erfüllung geht.

Die AK hilft

Arbeitnehmer können sich unter der Hotline 0800/22 55 22 mit verschiedensten Anliegen an die AK Experten wenden. Und wenn die Situation ganz ausweglos erscheint, haben die Mitarbeiter vom Unterstützungsfonds wertvolle Hinweise und eventuell auch eine finanzielle Überbrückungshilfe parat.

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Tel. 0800/22 55 22-1101
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