Jubiläum
UMIT: 10 Jahre Mechatronik-Studium in Tirol

Stadtrat Hannes Tusch (2. V.l.) und Gemeinderätin Sabine Kolbitsch gratulierten den Vizerektoren Philipp Unterholzner (UMIT) und Bernhard Fügenschuh (Universität Innsbruck)
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  • Stadtrat Hannes Tusch (2. V.l.) und Gemeinderätin Sabine Kolbitsch gratulierten den Vizerektoren Philipp Unterholzner (UMIT) und Bernhard Fügenschuh (Universität Innsbruck)
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Das Mechatronik-Studium an der UMIT in Hall feierte letzen Freitag zehnjähriges Jubiläum.

HALL. Vergangenen Freitag feierten die Universität Innsbruck und diePrivatuniversität UMIT in der Aula der UMIT das Jubiläum „10 Jahre universitäres Mechatronik-Studium in Tirol." Im Herbst 2009 fiel in Hall und in Innsbruck der Startschuss für das Bachelor-Studium Mechatronik. Bei der Konzeption des Studiums sind die Verantwortlichen damals vor zehn Jahren vollkommen neue Wege gegangen.

Erfolgsgeschichte

Eine Besonderheit des Studiums ist es, dass dieses Fach doppelt qualitätsgesichert ist. Als Privatuniversität hat sich die UMIT mit dem Mechatronik-Studium – sowohl für den Bachelor als auch für den Master – der Qualitätskontrolle der für die Sicherung der Qualität an österreichischen Hochschulen zuständigen AQ Austria unterzogen, gleichzeitig durchlief das Studium auch die Qualitätskontrollen der Universität Innsbruck. Eine Konsequenz dieses „gemeinsamen Programmes“ ist auch, dass das Abschlussdiplom die Siegel beider Universitäten trägt. Das Studium wurde von Beginn an durch Mittel aus der Technologieoffensive des Landes maßgeblich unterstützt. Damit sollte dem Mangel an entsprechend ausgebildeten Fachkräften aus den Bereichen Mechatronik, Maschinenbau und Elektrotechnik, die die Grundlage für zukunftsträchtige Wirtschaftsbereiche wie die Energie-, Fertigungs- und Umwelttechnik oder die Medizintechnik darstellen, entgegengewirkt werden. Jetzt zehn Jahre später, konnten die Festredner beim Festakt feststellen, dass sich das Mechatronik-Studium zu einer Erfolgsgeschichte entwickelt hat. Tiroler Maturanten müssen nicht mehr nach Graz, Linz, Wien oder München gehen, um ein universitäres Technik-Studium zu absolvieren. Damit können sich die Tiroler Wirtschaft und Industrie durch hochkompetente universitär vor Ort ausgebildete Mechatroniker im internationalen Wettbewerb einen entscheidenden Wettbewerbsvorteil und durch Forschungsprojekte, die sie gemeinsam mit den Universitäten am Standort betreiben, einen technologischen Vorsprung verschaffen.

Beliebtes Studium

Derzeit sind 350 Studierende in das Bachelor-, Master-(Abschluss Dipl.-Ing.) und die technischen Doktorats-Studien inskribiert. Im vergangenen Herbst startete das Bachelor-Studium Elektrotechnik, das ebenfalls als gemeinsames Programm von der Universität Innsbruck und der Privatuniversität UMIT konzipiert ist. Das Master-Studium Elektrotechnik ist derzeit in Planung.

Stadtrat Hannes Tusch (2. V.l.) und Gemeinderätin Sabine Kolbitsch gratulierten den Vizerektoren Philipp Unterholzner (UMIT) und Bernhard Fügenschuh (Universität Innsbruck)
 (v.l.) Der Dekan Günter Hofstetter, der Leiter von Siemens Innsbruck und Vorsitzende des Universitätsrates ´ Werner Ritter der Vorstand des Departments für Biomedizinische Informatik und Mechatronik an der Privatuniversität UMIT Daniel Baumgarten und Rudolf Stark von der Technischen Fakultät der Universität Innsbruck.
Autor:

Michael Kendlbacher aus Hall-Rum

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