19.10.2016, 10:55 Uhr

Firstfeier beim Nürnbergkareal in Absam

Die Neue Heimat Tirol errichtet in Absam 49 neue Wohnungen. Zur Firstfeier trafen sich (von links) NHT-Geschäftsführer Hannes Gschwentner, LR Johannes Tratter und Vizebgm. Manfred Schafferer. (Foto: NHT/Vandory)
ABSAM. Die Bauarbeiten am Nuernbergkareal in Absam laufen weiter auf Hochtouren. Im August 2015 hat die Neue Heimat Tirol (NHT) dort 41 neue Wohnungen sowie acht Reihenhäuser übergeben. Zugleich ist der Startschuss für den zweiten Bauabschnitt erfolgt. Jetzt wurde die Dachgleiche erreicht. Die Fertigstellung der 26 Miet- und 23 Eigentumswohnungen ist im Sommer 2017 geplant.

Insgesamt 90 neue Wohnungen

Seitens der Neue Heimat Tirol werden im Rahmen des aktuellen Bauabschnitts rund 12,5 Mio. Euro investiert. „Insgesamt nehmen wir für die Entwicklung dieses Areals 24,3 Mio. Euro in die Hand und errichten 90 neue Wohnungen in bester Lage von Absam“, erklärt NHT-Geschäftsführer Hannes Gschwentner.
Wohnbaulandesrat Hannes Tratter ergänzt: „Gefördertes Wohnen ist leistbares Wohnen! Durch den Einsatz der Wohnbauförderungsmittel liegt die Miete in diesem Objekt der NHT unter acht Euro pro m², ohne diese Landesförderung wären über 13 Euro zu bezahlen – eine große Ersparnis für die künftigen Bewohnerinnen und Bewohner!“ Auch Bürgermeister Arno Guggenbichler freut sich auf die baldige Fertigstellung: „Die Nachfrage nach leistbarem Wohnraum in unserer Gemeinde ist sehr groß. Umso mehr freut es mich, dass wir gemeinsam mit der NHT als kompetenter Partner hier am Nuernbergkareal einen weiteren, bedeutsamen Impuls für neuen Wohnraum in Absam schaffen. Die Vergabe der Wohnungen erfolgt durch die Gemeinde.“
Der zweite Bauabschnitt umfasst die Erweiterung der bestehenden Tiefgarage sowie den Neubau zweier zusätzlicher Wohngebäude mit insgesamt 49 Wohnungen. Auch die neue Wohnanlage wird als Passivhaus in Holzbauweise errichtet. Sämtliche Wohnungen sind mit einer kontrollierten Be- und Entlüftung mit Wärmerückgewinnung ausgestattet. Die Gebäude werden von einer zentralen Wärmeversorgung beheizt.
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