02.11.2016, 10:38 Uhr

Haller Firma sponsert US-Film

(v.l.n.r.) Mike Guasch (Moleculelabs), Regisseur Aaron Biebert und Günther Höfert bei der Premiere in Hollywood (Foto: VON ERL.)

Die US-Produktion „A Billion Lives“ feiert am 26. Oktober Filmpremiere in Hollywood. E-Zigarettenhersteller VON ERL. ist ausgewählter Partner und ermöglicht deutsche Synchronisierung.

Der international prämierte Film „A Billion Lives“ greift das kontroverse Thema rund um die Tabakindustrie auf, die vom schädlichen Zigarettenkonsum der Menschen profitiert.
„A Billion Lives“ heißt ins Deutsche übersetzt „Eine Milliarde Leben“. Mit diesem Titel spielt der Dokumentarfilmer Aaron Biebert auf eine Aussage der Weltgesundheitsorganisation WHO an. In dieser prognostiziert die WHO, dass im 21. Jahrhundert 1 Milliarde Menschen an den Folgen ihres Konsums von Tabakzigaretten sterben werden. Die rigide Gesetzgebung für e-Zigaretten hemmt laut Regisseur Aaron Biebert maßgeblich die Innovation im Markt und verhindert somit ein weiteres Wachstum der Branche. Dabei sei das Dampfen die Zukunft des Nikotingenusses – ein Genuss ohne schlechtes Gewissen.
Mit dem Film setzt Aaron Biebert ein Statement, das vom österreichischen Start-Up und E- Zigarettenhersteller VON ERL., der erst kürzlich einen Millionendeal in Übersee an Land gezogen hat, unterstützt wird. „Wir wollen unsere Botschaft auf der ganzen Welt streuen. Durch die Unterstützung von VON ERL. ist es uns möglich, den Film auch in Berlin in deutscher Übersetzung ins Kino zu bringen“, freut sich der Regisseur.

Gesetzgeber bremst E-Zigarette
Auf dem roten Teppich in Hollywood freuten sich über die Premiere gemeinsam mit VON ERL.-CEO Günter Höfert und dem Regisseur: der Oscar nominierte Schauspieler Eric Roberts, Jackson Bruder-Tito und Twilight-Star Kiowa Gordon. Sie setzten gemeinsam ein klares Zeichen: „Die Dampfzeit ist längst angebrochen. Doch die gesetzliche Gleichstellung von E-Zigaretten und konventionellen Zigaretten schränkt nicht nur die Marktentwicklung ein, sondern erschwert auch eine objektive Entscheidungsfindung für die Konsumenten“, so Höfert.
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