17.10.2017, 11:52 Uhr

Jungschützen auf den Spuren des Sensenschmiedes

Jungschützen und Jungmarketenderinnen mit Begleitungen vor der Gedenktafel für den Sensenschmied Anton Reinisch (Foto: Rettl)

Jungmarketenderinnen und Jungschützen des Schützenbezirkes Hall besuchten Volders und interessierten sich für die Geschichte des Sensenschmiedes Anton Reinisch.

VOLDERS. In den Schützenkompanien des Schützenbezirkes Hall wird ein besonderer Wert auf die Jugendarbeit gelegt. So sind in den 15 Kompanien an die 90 Jungmarketenderinnen und Jungschützen ein wichtiger Bestandteil des Schützenwesens.
Neben der Nachwuchsarbeit in den einzelnen Kompanien, werden vom Jungschützenbetreuer Lt. Mimm auf Bezirksebene laufend Aktivitäten für die Jungmarketenderinnen und Jungschützen organisiert. Am vergangenen Samstag stand die Geschichte von Volders, des Sensenschmiedes Anton Reinisch und der Senseler Schützenkompanie im Mittelpunkt.
„Es ist eine besondere Freude euch als junge interessierte Menschen hier in Volders begrüßen zu dürfen“, so Bgm. Harb zu den Jungmarketenderinnen und Jungschützen. Bgm. Harb erklärte die Gemeindegrenzen und die jungen Menschen staunten nicht schlecht, als sie hörten, dass sie im Wattener Schwimmbad im Z-Becken von Wattens nach Volders schwimmen können.
Der Ortschronist Wurzer führte die Jugend durch das Dorf und erklärte ihnen, dass es früher in Volders fünf Schlösser und Burgen gab. Der Weg führte vom Senseler Denkmal zum Geburtshaus von Anton Reinisch bis in die Pfarrkirche. Die jungen Leute lauschten gespannt den Ausführungen und waren sehr überrascht, dass es in Volders sogar einen Materiallift mit einer Tal- Mittel- und Bergstation auf den Volderberg gegeben hat.
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