23.09.2014, 10:47 Uhr

20. Thaurer Alm Rennen

(Foto: WSV Thaur)
In diesem Jahr veranstaltete der WSV-Thaur bereits zum 20. Mal in Folge das in der lokalen Bikerszene beliebte MTB-Rennen auf die Thaurer Alm. Die neue Streckenführung über den Ladinsweg, welche die Gesamtlänge der zu bewältigenden Strecke um ca. 300m verkürzt, allerdings für die Teilnehmer sehr fordernd ist hat sich bewährt und wurde daher auch zum Jubiläumsrennen gewählt.

Von Beginn an setzten sich die Favoriten Manuel Natale, Hans Peter Obwaller und Jan Wessely aus Deutschland voll in Szene. Nach und nach vergrößerte sich der Abstand der Spitzengruppe. Mit einer Zeit von 31:39.76 min. konnte Manuel Natale seine Siegerzeit aus dem Vorjahr nochmals um etwas mehr als eine halbe Minute verbessern. Als Zweiter konnte die 7,2 km und 839 hm Hans Peter Obwaller in einer Zeit von 32:14.16 min. bewältigen. Dritter wurde Jan Wessely in 34:02.45 min. Der Streckenrekordhalter Felix Spensberger aus Deutschland war diesmal nicht am Start.

Bei den Damen war die Seriensiegerin der Vorjahre Doris Posch wieder am Start, nachdem sie im letzten Jahr am Thaurer Alm Rennen nicht teilgenommen hatte. Gegen Doris Posch war auch bei der 20. Auflage des Rennens für die restliche Damenwelt nichts zu holen. In einer Zeit von 38:56.01 min. konnte sie einen ungefährdeten Sieg einfahren und verwies Manuela Hartl mit einer Zeit von 42:19,43 min. auf den zweiten Platz. Die drittbeste Zeit bei den Damen sicherte sich Magdalena Doppler in 47:17.25 min.

Heuer gab es auch wieder eine eigene Wertung für Thaurer Vereine und Gruppierungen, die der Wintersportverein eingerichtet hat, um die Veranstaltung auch für die "breite Masse" im eigenen Dorf wieder attraktiver zu machen. Letztlich fanden sich neun Dreierteams ein, diese Herausforderung anzunehmen.
Den Sieg bei den Vereinen sicherte sich das „EichenJuens“ Team mit einer Gesamtzeit von 2:09:35 h. Die Vorjahressieger das WSV-Power-Team war diesmal leider nicht am Start. Hinter den „EichenJuens“ konnten die SV-Thaur Altherren II mit einer sensationellen Mannschaftsleistung den zweiten Platz in einer Zeit von 2:13:37 h einfahren. Mit nicht ganz 20 Sekunden Rückstand auf Platz 2 ebenfalls "Verdächtige für eine Spitzenzeit" - Die Alpine Bande in 2:14:01 h.

Die Wertung "Bester Thaurer" ging heuer an Stefan Giner mit 39:25,78 min. der mit dieser Zeit auch einen wichtigen Beitrag für die Alpine Bande bei der Mannschaftswertung leistete.
Die beste Thaurerin konnte auch heuer wieder nicht geehrt werden, da leider keine entsprechend motivierte Dame am Start war.
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