06.11.2017, 15:09 Uhr

David Mils wirft Goliath Ried 3:0 aus dem Ö-Cup

(Foto: VC Mils)
MILS. Der regierende Tiroler Meister und Cupsieger Mils bleibt auf seinem Höhenflug und lässt Ried im österreichischen Cup keine Chance. Ried reiste mit der stärksten Mannschaft und voller Reservebank nach Tirol an und wollte gegen Mils, die nur Benjamin Kreidl auf der Ersatzbank aufbieten konnten, natürlich im Ö-Cup unter die besten vier.
Vor toller Zuschauerkulisse verteilte aber von Beginn an der Milser Zuspieler und Kapitän Sebastian Aschaber die Bälle nach Belieben und bot eine bundesligataugliche Leistung. Besonders das schnelle Spiel über die Mittelangreifer Simon Peimpold und Christoph Heis war sehenswert und verhalf Heis zum Top-Scorer der Milser. Ein überglücklicher Spielertrainer Tom Schroffenegger überzeugte einmal mehr als Libero und sorgte gemeinsam mit David Sprenger in der Annahme für die Grundlage des hervorragenden Angriffspiels von Paul Teufelberger und Paul Fabrizi.
Mils führte in den ersten beiden Sätzen mit zum Teil 9 Punkten Vorsprung und steht somit sensationell im Final Four des österreichischen Volleyballcups als Riesentöter. Für Mils nicht nur eine sportliche Herausforderung, sondern für den Obmann des Landesligisten Wolfgang Maurer eine Challenge, die finanziellen Mittel für das Finale aufzubringen. Satzergebnisse (25:21, 25:22 und 25:21).
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