09.03.2017, 10:11 Uhr

Ein Hoch auf den edlen Tschurtschensaft

V.li.n.re.: Alpenpark Karwendel-Geschäftsführer Hermann Sonntag mit den Firmengründern Michael Moser und Maximilian Obergruber.

Latschenlikör wird als erste Spezialität des Naturparks Karwendel präsentiert

RUM. Latschenlikör hat man in der Familie von Michael Moser schon immer hergestellt. Auch in seinem Freundeskreis war das süß-aromatische Getränk sehr beliebt und so fing er an, mehr und mehr von dem Likör zu produzieren. Gemeinsam mit seinem guten Freund Maximillian Obergruber beschloss er, die Firma AlpPine Spirit zu gründen und den Likör professionell zu vermarkten.
Produziert wird der Likör indem hochprozentiger Alkohol mit Latschenzapfen angesetzt und mit Zucker versetzt wird. Dabei werden keinerlei künstliche Zusatzstoffe verwendet, es handelt sich um ein reines Naturprodukt.
Die Zapfen werden in der Natur gepflückt ohne dabei die Latschen zu beschädigen. Im Naturpark Karwendel gibt es sehr große Latschenfelder. Das Abernten von Latschenzapfen gefährdet oder vermindert in keiner Weise den Bestand. Die Verantwortlichen des Naturparks machten den Likör mit Namen "Zapfenstreich" sogar zu einem offiziellen Naturpark Karwendel-Produkt, es darf als "Österreichische Naturpark-Spezialität" vermarktet werden.

Die Latsche ist die bessere Zirbe

Zirbenschnaps bzw. -likör ist derzeit in aller Munde und die Zirbe hat in den letzten Jahren wahrlich einen richtigen Hype ausgelöst. Die Latschenkiefer hingegen wird trotz ihrer vielschichtigen Nützlichkeit, zum Beispiel als natürlicher Lawinenschutz oder als ätherisches Öl bei Gelenksschmerzen, stiefmütterlich behandelt. AlpPine Spirits hat es sich daher zur Aufgabe gemacht der „Latsche“ die verdiente Wertschätzung und Aufmerksamkeit zukommen zu lassen, die ihr zusteht.

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