1200 Euro für Verein „pro Spe“

Vier der fünf Damen überreichen stolz den Scheck an Glen Woath und Gernot Reisinger vom Verein "pro Spe"
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  • hochgeladen von Katja Blaschek

Weihnachten ist wohl die schönste Zeit im Jahr. Ein geschmückter Weihnachtsbaum mit Geschenken, so wird das Fest gefeiert. Aber nicht jeder kann sich einen Baum oder Geschenke leisten. So gibt es Vereinigungen wie den Verein „pro Spe“, der bedürftige Leute aus der Region unterstützt.

„pro Spe“ – Für die Hoffnung
Wie der Name des Vereins - pro Spe (=für die Hoffnung) - schon vermuten lässt, unterstützt der Verein diejenigen, die der solidarischen Hilfe unserer Gesellschaft bedürfen. Der 100% karitative Verein legt seinen Schwerpunkt hauptsächlich auf die Unterstützung von in Not befindlichen Kindern und Familien im Bezirk Weiz und Umgebung. Die 13 Mitglieder mit Gernot Reisinger an der Spitze helfen dort, wo institutionelle Hilfe zu spät, unzureichend oder überhaupt nicht geboten wird. Alle Mitglieder arbeiten selbstverständlich ehrenamtlich in ihrer Freizeit. Finanziert werden die individuellen Hilfsprojekte durch Kultur- und Sportveranstaltungen, Charity-Events bis hin zu Adventveranstaltungen. So hatte der Verein „pro Spe“ auch heuer wieder einen Stand am Weizer Weihnachtsmarkt, wo Glühwein und Punsch für den guten Zweck verkauft wurden. Zusätzlich wurde Geld mit Kutschenfahrten eingenommen. Da kein Geld ausgegeben, sondern für Bedürftige „erschnorrt“ werden soll, wurden im Vorfeld Gutscheine an Weizer Unternehmen verkauft, die diese ihren Kunden als Weihnachtspräsent überreichen konnten. Zusätzlich wird „pro Spe“ von einigen Unternehmen durch Sachspenden und Geldspenden unterstützt.

Übergabe eines Schecks an „pro Spe“
Heuer wurde „pro Spe“ erstmals zusätzlich von fünf engagierten Damen unterstützt. Wie es dazu kam? Die Damen konsumierten in den letzten Jahren öfters einen Glühwein am Stand von „pro Spe“, um den Verein bei seinen wohltätigen Vorhaben zu unterstützen. Vier Damen kommen ursprünglich aus Deutschland und stellten einen Unterschied zum Weihnachstmarkt in Deutschland fest: Dort wird nicht nur Glühwein verkauft, sondern auch Waffelherzen und Reibekuchen. So hatten die Damen die Idee, heuer erstmals beim Weihnachtsmarkt in Weiz an drei Samstagen selbstgemachte Waffelherzen und Reibekuchen im Namen des Weizer Stadtmarketings zu verkaufen und das Geld anhand eines Schecks an „pro Spe“ zu überreichen.
Johannes Matzhold, Leiter des Logistikunternehmens mit Sitz in Unterfladnitz, verdoppelte die Einnahmen der fünf Frauen. Auf diese Weise konnten letzten Samstag zur Freude aller Beteiligten 1200 Euro an den Verein „pro Spe“ überreicht werden.

 
 

Autor:

Katja Blaschek aus Weiz

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