Bessere Kinderbetreuung gefordert

Johann Koschatko aus Pinggau und Wolfgang Zingl aus Friedberg streben eine Kooperation bei der Kinderbetreuung an.
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„Die Situation ist leider nicht zufrieden stellend. Der Kindergarten in Pinggau hat nur bis drei Wochen nach Schulschluss und der Kindergarten in Friedberg bis vier Wochen nach Schulschluss geöffnet. Für den gesamten August und Anfang September gibt es leider keine Kinderbetreuung“, erklärt SP-Chef Johann Koschatko aus Pinggau. Im Rahmen einer Gemeindekooperation könnte das Problem jedoch gelöst werden. „Unser Vorschlag wäre eine durchgehende Betreuung für die Sommermonate, abwechselnd in Pinggau und Friedberg. Das wäre eine große Erleichterung für alle Jungfamilien, die beruflich eine Kinderbetreuung benötigen“, sagt sein Friedberger Kollege Wolfgang Zingl.
Dem Friedberger Bürgermeister Karl Mathä ist das Thema bekannt. „Wir wissen, dass Bedarf besteht. Wenn sich die Gemeinden einigen, ist es möglich. Dann wird auch das Land nicht nein sagen. Vorab sind aber noch ein paar dienstrechtliche Dinge zu klären“, signalisiert Mathä Gesprächsbereitschaft.

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