Den Gemeinden ging ein Licht auf

Die Fachleute rund um das Thema Beleuchtungstechnik lieferten wertvolle Informationen.
  • Die Fachleute rund um das Thema Beleuchtungstechnik lieferten wertvolle Informationen.
  • hochgeladen von Carina Frühwirth

Im Weingut Thaller in Maierhofbergen fand der dritte Kommunale Straßenbeleuchtungskongress der Lokalen Energieagentur – „LEA“ statt. In Kooperation mit der Lichttechnischen Gesellschaft Österreich oder auch kurz „LTG“ wurden 70 Teilnehmer aus Österreich und den benachbarten Ländern, unter ihnen Vertreter der Gemeinden, zum zweitägigen Seminar ins Weinschloss geladen.

Die richtige und vor allem verordnungskonforme Straßenbeleuchtung in den Gemeinden bedarf einer professionellen Umsetzung. „Das Team von LEA bietet den Gemeinden die rechte Begleitung bei der Auswahl energieeffizienter Anlagen, bis hin zur Bestandsanalyse und einem gesetzeskonform gestalteten Vergabesystem“, berichtet Josef Nestelberger über die Ziele der Tagung. Je nach Zustand der derzeitigen Anlage wird den Entscheidungsträgern eine Umrüstung auf die „Lichtemittierende Diode“, kurz LED-Technologie, empfohlen.
Ähnlich einem Workshop wurden gemeinsam Fragen rund um das Thema Straßenbeleuchtung behandelt.

Durch die vier Experten des Faches, Robert Ertl als Berater in rechtlichen Fragen, Franz Luisi, Konsulent für Lichttechnik bei LTG, Robert Mark von der Energie Graz und Nikolaus Thieman, Vorstandsmitglied der LTG und Leiter des Arbeitskreises „Öffentliche Beleuchtung“, standen dem Publikum Top-Referenten für Frage und Antwort bereit.
Energie sparen, Nachtlicht ein oder aus, Sicherheit sowie gesetzliche Aspekte rund um Haftungsfälle bei mangelnder Beleuchtung, waren nur einige der zu behandelnden Aspekte.

„Den Gemeinden soll das Thema erleichtert und auf wirtschaftlicher Basis eine Entscheidungsgrundlage gegeben werden“, so Franz Luisi, Konsulent für Lichttechnik.

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