72 Stunden ohne Kompromiss
Diese Jugendlichen legten für den guten Zweck Hand an

Eiswagen, Sinnenswägen und Co.: die Jugendlichen bei ihrem Einsatz für "72 Stunden ohne Kompromiss" im Seniorenhaus Menda in Hartberg.
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  • Eiswagen, Sinnenswägen und Co.: die Jugendlichen bei ihrem Einsatz für "72 Stunden ohne Kompromiss" im Seniorenhaus Menda in Hartberg.
  • hochgeladen von Veronika Teubl-Lafer

HARTBERG. 11 Jugendliche waren im Seniorenhaus Menda "72 Stunden ohne Kompromiss" im Einsatz.

Auch dieses Jahr beteiligten sich Österreichweit wieder tausende Jugendliche bei Österreichs größter Jugendsozialaktion "72 Stunden ohne Kompromiss" - einem gemeinnützigem Projekt der Katholischen Jugend Österreich in Zusammenarbeit mit youngCaritas und Hitradio Ö3. Nach den angelegten Naschgärten und dem Insektenhotel vor zwei Jahren waren auch dieses Mal wieder 11 Jugendliche aus Hartberg im Seniorenhaus Menda für den guten Zweck im Einsatz. "Dieses Jahr haben wir die Weihnachtsgeschenke für die Bewohner gestaltet", berichtet Eva Obermüller, die bereits zum dritten Mal beim Projekt mitwirkt. Außerdem wurden sogenannte "Sinneswägen" für die Bewohner gezimmert, die zur Einzelaktivierung aller Sinne anregen sollen. "Außerdem bauen wir einen Rollator zu einem Eiswagen um", erklärt Iris Kundigraber, die zum ersten Mal bei der Aktion mitmacht. Der Eiswagen soll in den Bewohnern den Sommer versüßen und auch beim jährlichen Sommerfest zum Einsatz kommen.

Erster Bockbieranstich war voller Erfolg

"Die Jugendlichen sind sehr motiviert und legen sich voll ins Zeug, es ist eine echte Freude mit ihnen zusammenzuarbeiten", erzählt Projektleiterin Roswitha Grabner, dass die 11 Burschen und Mädchen im Alter zwischen 14 und 23 Jahren auch beim ersten Bockbieranstich im Menda ordentlich mitangepackt hätten und so zum Riesenerfolg beigetragen hätten. Neben der Gestaltung der Dekoration übernahmen sie am Nachmittag auch die Kellnerfunktion. "Solange uns die Ideen nicht ausgehen, werden wir auch in Zukunft gerne wieder beim Projekt 72 Stunden ohne Kompromiss mitmachen", resümiert Pflegedienstleiterin Alexandra Peinsipp.

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