Genussvoll wandern im Thermenkurort

Bei der Weidenblume fand sich zur offiziellen Eröffnung des Weges eine prominente Gästeschar ein.
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  • Bei der Weidenblume fand sich zur offiziellen Eröffnung des Weges eine prominente Gästeschar ein.
  • hochgeladen von Waltraud Wachmann

Ende Mai, gerade rechtzeitig, wenn sommerliche Temperaturen Lust und Laune auf einen beschaulichen Fußmarsch durch die herrliche Natur rund um und in Bad Blumau machen, wurde ein mit Sorgfalt geplanter und ideenreich gestalteter Rundwanderweg offiziell seiner Bestimmung übergeben. Auf dem Steirischen Kürbis-Rundwanderweg wird im Kurort die Geschichte des für die Oststeiermark so typischen, beliebten Gemüses Gästen wie Einheimischen in Kombination mit sportlicher Ertüchtigung auf ganz besondere Art und Weise näher gebracht. Die Schirmherrschaft für dieses Projekt, einer Kooperation zwischen der Gemeinde Bad Blumau, dem Land Steiermark und der Wirtschaft übernahmen das Lagerhaus Thermenland mit Geschäftsführer Andreas Kröll und Josef Resch, Geschäftsführer des oberösterreichischen Unternehmens „Resch und Frisch“.
"100.000 Kilogramm hochwertige Kürbiskerne beziehen wir als Rohware für unsere Produkte aus der Region. Jetzt können Kunden erstmals Anbauflächen, Produktion und Produktvielfalt vor Ort besichtigen", so Resch.
Ausgangspunkt und Ziel nach 5,9 Kilometern in erlebnisreicher Natur ist die Weidenblume (Weidendom) im Thermenpark Bad Blumau. Die erste Station, auf dem Wanderweg als Hütte bezeichnet, bietet Schatten unter den Kuppeln des imposanten Naturbauwerks im Park. Hier können Besucher der Geschichte des Steirischen Ölkürbis lauschen. Weiter führt die Tour vorbei beim Reithof Thermenland, wo sich die Kernölanbieter der Gemeinde präsentieren. Die nächste Station ist das von Friedensreich Hundertwasser gestaltete Rogner Bad Blumau als Wahrzeichen der Region. Gegenüber den bunten Arkaden befindet sich das biologische Kürbisfeld "Acker". Über den Visitorplatz entlang des Flusses Safen geht es weiter zum geomantischen Stein, einem Energieplatz als vierte Hütte, die den Nahrungsmitteln Brot und Gebäck gewidmet ist.
Über die Umfahrungsbrücke auf der Landesstraße, am Blumauer Spargelfeld vorbei wird weiter gewandert zur Naturschutzfläche nach Speilbrunn. In der fünften Hütte sind Kernölpressen ausgestellt. In der letzten Hütte im idyllischen Obergfangen steht die Kürbisernte im Mittelpunkt, ehe es wieder zurück geht zur Weidenblume.
Am Ende des Weges kommt der Wanderer erholt an seinen Ausgangspunkt zurück und verspürt vor allem eines, nämlich Lust darauf, die einzigartige Kürbisfrucht und das frische Kürbiskernöl als steirisches Markenzeichen mit Wiedererkennungswert samt der feinen regionalen Kulinarik zu genießen.

Bei der Weidenblume fand sich zur offiziellen Eröffnung des Weges eine prominente Gästeschar ein.
Der "Geomantische Stein", ein Energieplatz ist die vierte Station der Wanderung.

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