Rotes Kreuz Fürstenfeld
"Hinter diesen Zahlen stecken Menschen"

Zur Versammlung begrüßte Bezirksstellenleiter Michael Gruber mit seinem Team auch eine Reihe von Ehrengästen.
  • Zur Versammlung begrüßte Bezirksstellenleiter Michael Gruber mit seinem Team auch eine Reihe von Ehrengästen.
  • Foto: WOCHE
  • hochgeladen von Waltraud Wachmann

Das Rote Kreuz Fürstenfeld leistete 2018 insgesamt 26.133 freiwillige Stunden.

Bei der diesjährigen Jahreshauptversammlung des Rot Kreuz-Bezirks begrüßte Bezirksstellenleiter Michael Gruber neben einer Vielzahl an Rot Kreuz-Helfern eine Reihe an Ehrengästen, darunter den Fürstenfelder Bürgermeister Franz Jost, Bezirkshauptmann Max Wiesenhofer, Bezirkspolizeikommandant Martin Spitzer, seitens der Stadtfeuerwehr ABI Karl Kaplan und Primar Peter Krippl, ärztlichen Leiter des LKH Feldbach-Fürstenfeld. "Der Tätigkeitsbericht des Jahres 2018 macht mich stolz", hob Gruber die gute Zusammenarbeit in der Rot Kreuz-Familie hervor. Die beeindruckende Leistungsbilanz präsentierte Rot Kreuz-Bezirksgeschäftsfüher und Bezirksrettungskommandant Martin Reich.
Beim Roten Kreuz Fürstenfeld versahen im Vorjahr 240 Mitarbeiter, davon 28 Hauptamtliche, ihren Dienst. Im Rettungs- und Notrettungsdienst wurden bemerkenswerte 26.133 Stunden freiwillig geleistet. "Bei einem Stundensatz von lediglich 27 Euro käme dies einem Gegenwert von 705.591 Euro gleich", machte Reich die hohe volkswirtschaftliche Ersparnis deutlich. Im Bereich "Essen auf Räder" bewältigen die Helfer fünf Touren bei 320 Kunden täglich und 420 Abnehmern insgesamt. Im Vorjahr wurden 105.160 Portionen ausgeliefert. Mit 15 Fahrzeugen legten die Helfer vergangenes Jahr 672.184 Kilometer bei Ausfahrten zurück. Gut angenommen wird die Rufhilfe Steiermark, die ursprünglich als "Geborgenheitstelefon" aus der Rot Kreuz-Stelle Fürstenfeld stammt. Bei 24 Blutspendeaktionen wurden 1.286 Blutkonserven bereit gestellt. "Hinter all diesen Zahlen stehen Menschen", schloss Reich seine Ausführungen.
Höhepunkt des abgelaufenen Jahres im Jugendbereich, wie die engagierte Bezirksjugendreferentin Iris Mader schidlerte, war der perfekt abgewickelte Landesjugend-Rotkreuz-Bewerb mit 1.500 Jugendlichen aus der gesamten Steiermark in Fürstenfeld. Den nächsten Höhepunkt kündigte Bürgermeister Franz Jost an: "Bei der Rot Kreuz-Weihnachtsfeier werden wir ein neues Einsatzfahrzeug übergeben, welches von den Gemeinden des ehemaligen Bezirks Fürstenfeld finanziert wird", bedankte er sich bei allen Rot Kreuz-Mitgliedern für ihren unermüdlichen Einsatz.

Diskussion schließen

Hinweis: Der Autor wird vom System benachrichtigt

Karte einbetten

Abbrechen

Video einbetten

Es können nur einzelne Videos der jeweiligen Plattformen eingebunden werden, nicht jedoch Playlists, Streams oder Übersichtsseiten.

Abbrechen

Social-Media Link einfügen

Es können nur einzelne Beiträge der jeweiligen Plattformen eingebunden werden, nicht jedoch Übersichtsseiten.

Abbrechen