Hartberg
Ringwarte zeigt Strahlkraft

Die Wirtschaftsregion-Bürgermeister und Standortkoordinatoren beim symbolischen Einschalten der Ringwarte-Beleuchtung
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Das Wahrzeichen der Region wird ab sofort täglich von ca. 20 bis 20.30 Uhr beleuchtet.

Seit 2016 ist die Wirtschaftsregion Hartberg eine gemeindeübergreifende Standort- und Regionalentwicklungs-Kooperation. Ziel ist es, Betriebe anzusiedeln, um der Bevölkerung Arbeitsplätze vor Ort bieten zu können.
Gemeinsames Wahrzeichen der Wirtschaftsregion ist die Ringwarte, die ab sofort täglich von ca. 20 bis 20.30 Uhr beleuchtet wird. Alle fünf Gemeinden der Wirtschaftsregion (Grafendorf, Greinbach, Hartberg, Hartberg Umgebung und St. Johann in der Haide) haben einen direkten Blick auf diesen Aussichtsturm. Dies spiegelt sich auch im Wirtschaftsregion-Logo wider: Die Ringwarte sendet fünf Lichtstrahlen aus, sinnbildlich für die regionale Strahlkraft der fünf Gemeinden. „Mit dieser Beleuchtung wollen wir unsere gemeinsame Wirtschaftsregion Hartberg in den fünf Gemeinden sowie für Gäste und Durchreisende auf der Bundesstraße und der der Autobahn sichtbar machen“, so Wirtschaftsregion-Sprecher Bgm. Marcus Martschitsch.
Betrieben wird die Beleuchtung der Ringwarte mit einer Photovoltaikanlage vor Ort. Je nach Bedarf können folgende Farben programmiert werden:
Blau: für die 1.600 Unternehmer in der Region; für spezialisierte Produzenten, qualifizierte Fachkräfte und die regionale Zusammenarbeit;
Dunkelgrün: für die Lebensqualität in der Region; regionale Kulinarik und landschaftliche Schönheit;
Hellgrün: für das Potenzial, das die Region hat; 75.000 m² Betriebsflächen und den Nutzen der Ansiedelung neuer Betriebe.

Über die Wirtschaftsregion

Die 2016 gegründete Wirtschaftsregion Hartberg ist ein Zusammenschluss der fünf Gemeinden Grafendorf, Greinbach, Hartberg, Hartberg Umgebung und St. Johann in der Haide mit dem Ziel den Wirtschaftsstandort positiv zu entwickeln. Neben der guten Infrastruktur an der Autobahn A2, der Bundesstraße B54, Bahnanschluss, Gasanschluss und Glasfaser-Internet zeichnet die Region die qualifizierten Fachkräfte aus. Zu Standortvorteilen zählen die 75 Hektar an verfügbaren Gewerbeflächen an sechs Standorten sowie die hohe Lebensqualität mit Krankenhaus, Hallenbad und vielen weiteren Freizeiteinrichtungen.

Die Wirtschaftsregion-Bürgermeister und Standortkoordinatoren beim symbolischen Einschalten der Ringwarte-Beleuchtung
Autor:

Alfred Mayer aus Hartberg-Fürstenfeld

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