Schotter, Beton, Wasser und Kunst am Ufer der Feistritz

Lehrlingen des bfi Fürstenfeld holten in einem nachgebauten Holzkahn Schotter als Ausgangsstoff aus der Feistritz. Am 10. Juni findet die Skulpturniederlegung des Betonbootes am Feistritzufer statt.
  • Lehrlingen des bfi Fürstenfeld holten in einem nachgebauten Holzkahn Schotter als Ausgangsstoff aus der Feistritz. Am 10. Juni findet die Skulpturniederlegung des Betonbootes am Feistritzufer statt.
  • Foto: Günther Pedrotti
  • hochgeladen von Veronika Teubl-Lafer

Der Altenmarkter Franz Rabl hat im Zuge seiner archivarischen Sammlertätigkeit Fotos der längst vergessenen Tätigkeit der Sand- und Schotterflösserei entdeckt.
Die Wasser Biennale bat den österreichischen Künstler Christoph Weber eine künstlerische Arbeit dazu zu entwickeln. Die entstehende Betonskulptur verdeutlicht auf zweierlei Weise die historische Schottergewinnung und Schotterflösserei mit Holzkähne auf der Feistritz. In einem ersten Akt wurde mit einem von Lehrlingen des bfi Fürstenfeld nachgebauten Holzkahn Schotter aus der Feistritz als Ausgangstoff geholt.
Am Dienstag, 6. Juni beginnen die Vorbereitung zum Ausgießen des Bootes. Am Samstag, 10. Juni wird mit Unterstützung der Freiwilligen Feuerwehr Fürstenfeld die Betonskulptur ausgeschalt und umgedreht am Ufer der Feistritz „abgelegt“.
Die Eröffnung findet am Samstag 10. Juni, um 14 Uhr in Fürstenfeld am Feistritzufer/Parkplatz gegenüber Freibad Zufahrt Mc Donald´s
oder über Holzbrücke Badgasse 1, Freibad Fürstenfeld durch Kulturreferent Hermann Großschedl und Landtagspräsident a. D. Franz Majcen statt. Einführende Worte kommen von Maximilian Geymüller.
Infos unter www.wasser-biennale.org oder 0676 72 73 002

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