Feierliche Eröffnung
Von der Tabakfabrik zum Gesundheitszentrum

Feierten große Eröffnung: Das Ärzte- und Gesundheitsteam des neuen Gesundheitszentrums Thermenland im revitalisierten "Schloss am Stein" in Fürstenfeld.
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  • Feierten große Eröffnung: Das Ärzte- und Gesundheitsteam des neuen Gesundheitszentrums Thermenland im revitalisierten "Schloss am Stein" in Fürstenfeld.
  • hochgeladen von Veronika Teubl-Lafer

In Fürstenfelds ehemaliger Tabakfabrik wird Gesundheit und medizinische Versorgung jetzt groß geschrieben.

Als "symbolische Prävention" könne man die Tatsache bezeichnen, dass das neue Gesundheitszentrum in Fürstenfeld in der ehemaligen Tabakfabrik untergebracht ist", betonte Gesundheitslandesrat Christopher Drexler mit einem leichten Augenzwinkern bei der offiziellen Eröffnungsfeier. Der sinnvollen Nachnutzung der Liegenschaften auf dem rund 1,5 Hektar großen Innenstadtareal ging eine langen Geschichte voraus. Mit einem großen Festakt zur Eröffnung des "Gesundheitszentrum Thermenland" fand eines der größten Sanierungs- und Revitalisierungsprojekte in der Stadt nun seinen erfolgreichen Abschluss.
Acht Millionen Euro betrug die Investitionssumme, mit der die ehemalige Austria Tabakwerke im "Schloss am Stein" von der Stadtgemeinde Fürstenfeld und Unterstützung des Landes Steiermark revitalisiert wurde.
Auf einer Fläche von 1.800 m² wurde im Erdgeschoss ein modernes Ärztezentrum eingerichtet, das mit acht Fachärzten sowie medizinischen Dienstleistern eine umfangreiche medizinische und gesundheitliche Rundum-Versorgung bietet.

Fürstenfelder Baugeschichte geschrieben

Zwei ehemalige Fabrik-Gebäudekomplexe wurden für 80 moderne Wohnungen adaptiert. 42 davon wurden bereits fertiggestellt.
"Wir dürfen uns glücklich schätzen, dass dieses historische Fürstenfelder Bau-Juwel von Grund auf saniert, adaptiert und somit revitalisiert wurde", betonte Bürgermeister Franz Jost. Sein besonderer Dank galt neben Bürgermeister a.D. Werner Gutzwar, der in seiner Amtszeit alle Hebel zur Revitalisierung in Bewegung gesetzt hatte, vor allem der „Convalo“-Investorengruppe mit dem Fürstenfelder Architekten Fritz Ohnewein, unter dessen „professioneller Regie ein Stück Fürstenfelder Baugeschichte geschrieben wurde.“

Rundum-Angebot für die Gesundheit

Neben einer Praktischen Ärztin, haben im Erdgeschoss auch sieben Fachärzte (Radiologie, Urologie, Neurologie, Frauenheilkunde, HNO, Innere Medizin und Lungenheilkunde) Quartier bezogen. Das breit gefächerte Angebot wird durch Psychotherapie und Physiotherapie, Fußpflege, Kosmetik und Massage sowie Medaktustik Hörgeräte abgerundet. In der Brötchenwerkstatt bleiben Besucher des Gesundheitszentrums Thermenland auch im kulinarischen Sinn gesund.
Die zahlreichen Festgäste, darunter BH Max Wiesenhofer, LAbg. Hubert Lang und LT-Präs. a.D. Franz Majcen ließen es sich nicht nehmen, einen Streifzug durch die neu adaptierten Räumlichkeiten des Gesundheitszentrums zu unternehmen. Stadtpfarrer Alois Schlemmer und Kurator Aribert Wendzel nahmen die ökumenische Segnung vor.

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