Vorau in der Blackout Vorsorge vorne dabei

Das Rüsthaus der FF Vorau würde bei Notfällen zur Einsatzzentrale
  • Das Rüsthaus der FF Vorau würde bei Notfällen zur Einsatzzentrale
  • hochgeladen von Franz Josef Putz

Die Marktgemeinde Vorau möchte fit sein, wenn etwaige Notfälle wie ein Stromausfall in der gesamten Region eintreten. Mit der Blackout Vorsorge, die auf drei Säulen basiert, soll die Versorgung der Gemeindebewohner sichergestellt werden.
1. Eine funktionierende Gemeindestruktur ist aufrecht zu erhalten.
2. Das Rüsthaus der FF Vorau wird zur Einsatzzentrale: die Notstromversorgung ist zu sichern.
3. Eine Eigenvorsorge der Bevölkerung wird in Abstimmung mit dem Zivilschutzverband Steiermark aufgebaut.
In Notfällen wird die NMS zur Notschlafstelle, das Rote Kreuz, das Marienkrankenhaus, die Biowärmeversorgungsanlage werden mit Notstrom versorgt. Die Wasser- und die Gesundheitsversorgung müssen auch bei Notfällen funktionieren. Einsatzleiter wäre der Bürgermeister, der mit einem Krisenstab im Rüsthaus und im Musikheim untergebracht ist. Eine Alarmierungskette würde in Gang gesetzt.

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