Wege aus der Krise – Wissen hilft

Im Mehrzwecksaal der Bezirkshauptmannschaft Außenstelle Fürstenfeld wurde ein hilfreicher Vortrag über das Thema „Suizid“ abgehalten.

Das Kompetenzzentrum für Suizid-Prävention „GO-ON“ in Hartberg, versucht durch aufschlussreiche Informationen das Tabuthema zugänglich zu machen. Auch Hofrat Max Wiesenhofer bedankte sich bei den Vortragenden Bettina Heiling und Ulrike Schrittwieser für die Einführung in diesen Bereich.
Die geschulten Sozialarbeiterinnen berichteten über Zahlen und Fakten aus Österreich.

Depressionen sind Hauptgrund

Die Steiermark belegt unter den österreichischen Bundesländern den traurigen ersten Platz. Besonders betroffen sind laut Statistik Männer über 65 Jahren und Mädchen im Jungendalter.
Durch Aufklärung sollen Betroffenen Wege aus der Krise aufgezeigt, aber vor allem auch das Umfeld einer gefährdeten Person sensibilisiert werden.
Vor allem Depressionen oder schwere Schicksalsschläge und körperliche Erkrankungen stellen eine Gefährdung dar.

Warnsignale bemerken - Hilfe aufsuchen

„Wir sollten Warnsignale wahrnehmen“, plädiert Schrittwieser. „In den meisten Fällen kündigen Betroffene den Entschluss im Vorfeld an“.
Die Beratungsstellen in der Steiermark bieten für alle ein offenes Ohr und professionelle Hilfe durch spezielle Programme.

Unter www.gfsg.at, www.suizidpraevention-stmk.at, www.buendnis-depression.at oder www.plattformpsyche.at kann man sich vorab auch online informieren.

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