Ländlichen Raum weiter stärken

Gewinner muss die Bevölkerung sein: NRAbg. Hannes Amesbauer, LAbg. Anton Kogler, LAbg. Stefan Hermann (v.l.).
  • Gewinner muss die Bevölkerung sein: NRAbg. Hannes Amesbauer, LAbg. Anton Kogler, LAbg. Stefan Hermann (v.l.).
  • hochgeladen von Alfred Mayer

Die regionalen Auswirkungen des Regierungsprogramms der türkis-blauen Koalition führten vor wenigen Tagen den Klubobmann der steirischen Freiheitlichen Klubobmann LAbg. Stefan Hermann und NRAbg. Hannes Amesbauer nach Hartberg führten. Inhaltlicher Schwerpunkt waren Maßnahmen, mit denen der ländliche Raum weiter gestärkt werden soll.

Finanzausgleich

Für Bezirksparteiobmann LAbg. Anton Kogler kann das unter anderem durch die Stärkung regionaler Wirtschaftsbereiche – wie zum Beispiel den Wirtschaftsraum rund um die Bezirkshauptstadt Hartberg – gelingen. „Der Arbeitsplatz soll nicht mehr als 30 Minuten Fahrzeit vom Wohnort entfernt liegen“, so Kogler, der sich gleichzeitig für einen bezirksweiten interkommunalen Finanzausgleich sowie eine anteilsmäßige Finanzierung der Gemeinden für den Bau und die Erhaltung von Einrichtungen mit regionaler Bedeutung – konkret angesprochen wurde das Hallenbad in Hartberg – aussprach. Weitere Maßnahmen könnten gesetzliche Änderungen bei der Raumordnung bzw. bei der Erstellung von Flächenwidmungsplänen betreffen. „Das Kirchturmdenken muss endlich ein Ende haben.“
LAbg. Hermann will sich vor allem für die Bereiche Kontrolle, Sicherheit und Ausbau der direkten Demokratie stark machen, NRAbg. Amesbauer freute sich darüber, dass die FPÖ den Rollenwechsel in die Regierungsverantwortung bereits vollzogen hat.

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