Karate-Staatsmeisterschaften in Fürstenfeld
Fürstenfeld war Österreichs Karate-Hauptstadt

Die heimischen Karateasse blieben ihrem Motto auch in der Stadthalle treu: Kein Bewerb ohne Fürstenfelder Medaillen.
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  • Die heimischen Karateasse blieben ihrem Motto auch in der Stadthalle treu: Kein Bewerb ohne Fürstenfelder Medaillen.
  • Foto: KC Fürstenfeld
  • hochgeladen von Waltraud Wachmann

Staatsmeisterschaften und Österreichische Nachwuchsmeisterschaften in der Stadthalle Fürstenfeld.

In der Fürstenfelder Stadthalle ging eine Premiere im österreichschen Karatesport über die Bühne, erstmals fanden an einem Bewerbswochenende die Staatsmeisterschaften in der Allgemeinen Klasse  und die Österreichischen Nachwuchsmeisterschaften statt. Die Wettkampfleitung mit Gerhard Jedliczka, Obmann des Karateclubs Fürstenfeld, Martin Kremser, Sportdirektor des Österreichischen Karatebunds „Karate Austria“ und Alois Wiesböck, Kampfrichterobmann von „Karate Austria“ sorgte für faire Wettkämpfe mit rund 400 Karateka aus ganz Österreich an zwei Tagen.
Fürstenfeld überzeugte aber nicht nur mit der perfekten Organisation der Turniere sondern auch mit sportlichen Erfolgen auf der Matte.
Bei den Staatsmeisterschaften gingen in der Allgemeinen Klasse Kumite durch Amila Gojak in der Kategorie bis 61 Kilogramm und Syla Sylejman  in der Kategorie über 84 Kilogramm zwei Vizestaatsmeistertitel an den Gastgeberverein. Das Kumite- Herren-Team des LZ Steiermark in der Klasse bis 75 Kilogramm mit Syla Sylejmann, Rene Mihelic, Karl Krebitz und Niklas Hörmann gewann Bronze
Bei den Nachwuchskämpfen holten Lukas Arbeiter im Kumite U16-Bewerb bis 70 Kilogramm und das LZ Steiertmark- Kumite-U16Team mit Markus und Lukas Arbeiter vom KC Fürstenfeld und Holger Seitner vom TUS Spielberg Silber.  Hanna Bauer komplettierte die Medaillen-Ausbeute mit einem dritten Platz im U14-Kumite-Bewerb bis 50 Kilogramm.

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