Fürstenfeld: Klettern als Turnstunde
Klettern wurde rasch zum Lieblingsfach

Schüler der Volksschule Fürstenfeld, Lehrer, Initiatoren und Trainer bei der Präsentation des Pilotprojekts im Tunrsaal.
  • Schüler der Volksschule Fürstenfeld, Lehrer, Initiatoren und Trainer bei der Präsentation des Pilotprojekts im Tunrsaal.
  • Foto: WOCHE
  • hochgeladen von Waltraud Wachmann

In der Kletterhalle Fürstenfeld finden 2018/19 für sechs Fürstenfelder Volksschulklassen regelmäßig Turnstunden statt.

Aus der vom Alpenverein Fürstenfeld mit Obmann Friedrich Veitsberger im Vorjahr ins Leben gerufenen Initiative "Klettern macht Schule" entwickelten sich im laufenden Schuljahr unter dem Motto "Klettern als Turnstunde" für Schüler der Volksschule Fürstenfeld Sporteinheiten im Regelunterricht in der Kletterhalle Fürstenfeld. Die Turnstunden im 14tägigen Intervall werden mit Unterstützung der Volksschulpädagogen von jeweils zwei ehrenamtlichen Trainern des Alpenvereins gestaltet. Im Wintersemester war das Klettertraining wie beispielsweise Bouldern, abgestimmt auf die körperlichen, sozialen und mentalen Stärken der Kinder, bei 77 Einheiten für 120 Kinder eine willkommene Abwechslung im Sportunterricht. "Durch das Klettertraining ließen sich bei den Kindern rasch Fortschritte in der Koordination und Geschicklichkeit feststellen. Wir wollen mit dem Projekt 'Klettern statt Turnen' auch in anderen Schulen eine Vorbildwirkung erzielen und so den Nachwuchs für den Klettersport begeistern", so Veitsberger. Gefördert wird die Aktion vom ASVÖ Steiermark, von einheimischen Banken sowie von der Stadtgemeinde Fürstenfeld mit Bürgermeister Franz Jost.

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