A1-Glasfaserpower für die Gemeinden Friedberg und St. Lorenzen

(v.l.n.r.): Heimo Haubner, A1 Leiter der Netzplanung in der Steiermark, Bgm. Wolfgang Zingl der Gemeinde Friedberg, Rudolf Trauntschnigg, A1 Vertrieb für Infrastrukturprojekte.
  • (v.l.n.r.): Heimo Haubner, A1 Leiter der Netzplanung in der Steiermark, Bgm. Wolfgang Zingl der Gemeinde Friedberg, Rudolf Trauntschnigg, A1 Vertrieb für Infrastrukturprojekte.
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Rund je 300 Haushalte in den genannten Gemeinden erhalten einen Zugang zum leistungsfähigen Glasfasernetz. Daraus ergibt sich eine Datenübertragung zwischen 20 und 150 Mbit/s sowie die Möglichkeit zum A1TV Kabelempfang. Zwei Schaltstellen wurden errichtet, um einen schnelleren Zugang aus der Region zum Internet möglich zu machen. Diese sind mit dem A1-Netz verbunden. Kupferleitungen auf der Strecke von den Schaltstellen zu den Haushalten bleiben bestehen. Durch die reduzierte Länge der Kupferleitungen können im Vergleich zu vorher höhere Kapazitäten auf den vorhandenen Leitungen übertragen werden, ohne dass Grabungsarbeiten nötig sind. Ganze Ortsteile können somit rasch mit dem Breitbandinternet versorgt werden. Weiteres bringt die 4G/LTE-Technologie mobilen Kunden eine top Internetversorgung. Bgm. Wolfgang Zingl der Gemeinde Friedberg und Bgm. Hermann Pferschy der Gemeinde St. Lorenzen a. W. betonen, dass Gewerbetreibende sowie Privatpersonen vom Glasfaserausbau profitieren werden.

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