Baulandpreise im Vergleich

Auf nach St. Johann in der Haide: Der Bevölkerungszuwachs betrug in den letzten zehn Jahren mehr als 11 Prozent. 	Foto: Mayer
  • Auf nach St. Johann in der Haide: Der Bevölkerungszuwachs betrug in den letzten zehn Jahren mehr als 11 Prozent. Foto: Mayer
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Die günstige geografische Lage, die Verkehrsanbindung an die A2 und die Infrastruktur mit der neuen Volksschule sind für Bürgermeister Günter Müller die Gründe, warum die Gemeinde St. Johann in der Haide mit einer jährlichen Steigerung von 6,95 Prozent das Baulandpreis-Ranking im Bezirk Hartberg anführt.
„Die Nachfrage nach Bauplätzen in allen Ortschaften unserer Gemeinde ist sehr groß, in den letzten Jahren verzeichnen wir eine rege Bautätigkeit bei den privaten Eigenheimen und beim Wohnungsbau. Die Einwohnerzahl ist in den letzten Jahren von 1.700 auf mehr als 2020 gestiegen. Bis 2030 wird St. Johann/Haide ein Bevölkerungszuwachs von 12,5% prognostiziert.“
Auf den weiteren Rängen der Bezirkswertung folgen Lafnitz (6,62%), Schäffern (6,51%), Hofkirchen (4,73%) und Ebersdorf (3,20%). Das Minusranking wird im Bezirk von der Marktgemeinde Grafendorf mit -5,26 Prozent angeführt. Dahinter folgen Kleinschlag (-3,86%), Vorau (-3,72%), die Bezirkshauptstadt Hartberg (-2,85%) und St. Magdalena am Lemberg (-1,70%). Basis für die Erstellung der Liste waren alle grundbürgerlich eingetragenen Immobilientransaktionen von Jänner 2000 bis einschließlich August 2011. Berücksichtigt wurden reine Baulandgrundstücke mit einer Fläche über 100 m² und einem Mindestpreis von 5 Euro.

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